{"id":175,"date":"2011-03-28T16:55:52","date_gmt":"2011-03-28T15:55:52","guid":{"rendered":"https:\/\/www.tebe.de\/geschichten\/?p=175"},"modified":"2012-04-09T20:37:58","modified_gmt":"2012-04-09T19:37:58","slug":"%e2%80%9e%e2%80%a6-eins-zwei-drei-herberger-trinkt-keinen-funf-sechs-sieben%e2%80%a6%e2%80%9c","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.tebe.de\/geschichten\/%e2%80%9e%e2%80%a6-eins-zwei-drei-herberger-trinkt-keinen-funf-sechs-sieben%e2%80%a6%e2%80%9c\/","title":{"rendered":"\u201e\u2026 eins, zwei, drei, Herberger trinkt keinen, f\u00fcnf, sechs, sieben\u2026\u201c"},"content":{"rendered":"<p><strong>Sepp Herberger bei Tennis Borussia. 1926 \u2013 1932.<\/strong><\/p>\n<p>Die Geschichte des Berliner Tennis Club Borussia ist seit seiner Gr\u00fcndung 1902 verbunden mit einer Reihe prominenter Namen. Von Arnold Sch\u00f6nberg \u00fcber Otto Nerz zu Hans Rosenthal gaben nicht wenige darunter dem kulturellen, dem sportlichen und dem medialen, kurz: dem gesellschaftlichen Leben eines ganzen Jahrhunderts ihren Stempel bei.<\/p>\n<p>Auch Sepp Herberger erlernte das Trainer-Handwerk bei den Berliner Veilchen.<\/p>\n<p>Herberger wurde auf Initiative des Cheftrainers Otto Nerz im Oktober 1926 in den Verein aufgenommen. Mit ihm, um den auch die Hertha buhlte, holte Nerz nicht nur einen der talentiertesten St\u00fcrmer jener Jahre zu den Veilchen, sondern auch einen seiner begabtesten Studenten an der Deutschen Hochschule f\u00fcr Leibes\u00fcbungen.<\/p>\n<p>Als Arbeitersohn und Fu\u00dfballer konnte sich Herberger den Umzug nach Berlin, vor allem aber Studium und Lebensunterhalt nur finanzieren, weil er eine pro forma Anstellung im Bankhaus der beiden Borussen Georg Michaelis und Max Berglas erhielt. Der restriktive Amateurparagraph untersagte damals jegliche Entlohnung der Athleten, und bei TeBe hielt man sich besonders genau an die Vorschriften, weil man um den Ruf des Vereins als \u201eClub der feinen Pinkel\u201c wusste und den Kritikern keine Steilvorlagen liefern wollte.<\/p>\n<p>Ende 1926 erhielt Nerz die Berufung zum Trainer der Reichsauswahl, und Herberger \u00fcbernahm Anfang 1927 das verwaiste Traineramt der Lila-Wei\u00dfen, zun\u00e4chst als Spieler-Trainer (bis August 1928) und nach Ende seines Studiums 1930 ausschlie\u00dflich als (professioneller) Spielleiter.<\/p>\n<p>Herberger f\u00fchrte die Arbeit im Sinne seines Vorg\u00e4ngers fort, der bei Tennis Borussia die moderne englische Spielweise des britischen WM-Systems in die Weimarer Republik eingef\u00fchrt hatte. Anders als dieser sah Herberger f\u00fcr die L\u00e4uferreihe (also die Spieler hinter dem Sturm) eine doppelte Funktion vor: Sie sollten defensiv arbeiten, jedoch auch weiterhin in der Lage sein, offensiven Fu\u00dfball zu spielen, um so f\u00fcr \u00dcberzahl im gegnerischen Strafraum zu sorgen.<\/p>\n<p>Herberger war in seiner Jugend nicht nur als ausgesprochen talentierter Spieler bekannt, sondern auch wegen seiner Ballverliebtheit verrufen. Er k\u00f6nne sich nur schwer der Mannschaft unterordnen, hie\u00df es. Als Trainer hingegen verlangte er genau das von seiner Mannschaft:<\/p>\n<blockquote><p>Man kann allerlei f\u00fcrs Leben lernen, wenn man richtigen Mannschaftssport treibt, vor allem das Eine, da\u00df vereinte Kraft oft leicht erreicht, was vielen niemals gl\u00fcckt, wenn sie nicht einig sind. Dazu geh\u00f6rt allerdings auch die F\u00e4higkeit, sich unterzuordnen unter den Willen eines Einzelnen, des F\u00fchrers. So wird ein guter Sportsmann gew\u00f6hnlich auch ein guter Staatsb\u00fcrger sein, weil er wei\u00df, da\u00df eine Obrigkeit sein mu\u00df, der er zu gehorchen hat. [&#8230;]<br \/>\n[Kamerad sein] hei\u00dft, seine Pers\u00f6nlichkeit schweigend zur\u00fccktreten lassen hinter den Gedanken der Gemeinschaft. Es wird heute viel gesprochen vom Werte der Pers\u00f6nlichkeit, [&#8230;]. Und vielleicht bed\u00fcrfen wir gerade heute mehr als je der M\u00e4nner mit ausgepr\u00e4gter Pers\u00f6nlichkeit. Aber die st\u00e4rkste Eigenschaft und die wertvollste solcher M\u00e4nner ist sicherlich die F\u00e4higkeit, sich im Dienste gro\u00dfer Ideen unterzuordnen. Das ist die Disziplin des Lebens, die wir im Sport sehr wohl erlernen k\u00f6nnen.<\/p><\/blockquote>\n<p>Diese gegen jede Gewohnheit der Club-Nachrichten nicht namentlich gezeichneten Zeilen stammen zweifellos aus der Feder Herbergers. Auch seine Spielberichte in der Vereinszeitschrift jener Tage sind so sehr beherrscht von dem Gedanken an die \u201eUnterordnung unter die Mannschaft\u201c, dass beinahe jegliche Einzelkritik seiner Spieler entf\u00e4llt:<\/p>\n<blockquote><p>Es ist so schwer, eine Mannschaft zu werden. So schwer, nur f\u00fcr die Mannschaft zu spielen Das auch noch immer w\u00e4hrend des ganzen Spiels zu tun. \u2013 Darum sind wir so leicht aus dem Gleis zu bringen, weil der oder jener es nicht fertig bringt, ganz im Dienst f\u00fcr die Mannschaft aufzugehen. Auch die Spielauffassung, die Idee zu [sic!] Spiel l\u00e4\u00dft w\u00fcnschen.<\/p><\/blockquote>\n<p>Oder auch:<\/p>\n<blockquote><p>Hier haben wir eine Mannschaft gesehen! So wird Fu\u00dfball gespielt!! So kann aber nur gespielt werden, wenn jeder ganz in der Mannschaft aufgeht, jederzeit seiner Aufgabe nachkommt.<\/p><\/blockquote>\n<p>Damit machte sich der Cheftrainer nicht unbedingt beliebt bei seinen Spielern. So berichtete etwa Herbert Pahlke, St\u00fcrmer im Jersey der Veilchen, nicht ohne Schadenfreude von einer \u00dcberfahrt nach Gro\u00dfbritannien:<\/p>\n<blockquote><p>Auf der Bahnfahrt nach Vlissingen belehrte uns der Sportstudent Herberger, was wir angesichts der bevorstehenden Seefahrt zu unterlassen h\u00e4tten: \u201aM\u00e4nner\u2019 \u2013 das war ja sein Ausdruck \u2013, \u201aesst nicht so viel, das schl\u00e4gt auf den Magen. Und wenn ihr seekrank werdet, dann m\u00fcsst ihr so viel rausbringen.\u2019 Wir haben uns nicht daran gest\u00f6rt. Die Schifffahrt nach England wurde dann in der Tat st\u00fcrmisch. Gegen 0:00 Uhr sa\u00dfen wir mit versammelter Mannschaft an der Reling. Der Gutsche vom Berliner SV hat den Seppl nachge\u00e4fft [&#8230;]. Ja, und der erste, der daraufhin verschwunden war, war der Seppl. Der Seppl war hinterher jedenfalls sterbenskrank und hat beinah die Galle ausgespuckt, weil er nichts gegessen hatte. Bis kurz vor dem Spiel in London hat er im Bett gelegen und dann mit Ach und Krach sein Spiel gemacht.*<\/p><\/blockquote>\n<p>Herberger, so Pahlke weiter, habe eben als Streber gegolten, der auch dadurch negativ auffiel, dass er die geselligen (und h\u00e4ufig feucht-fr\u00f6hlichen) Gelegenheiten mied: \u201eeins, zwei, drei, Herberger trinkt keinen, f\u00fcnf, sechs, sieben\u2026\u201c<\/p>\n<p>Der Vereinsvorstand der Lila-Wei\u00dfen jedenfalls empfand sich keineswegs als obrigkeitliches Gremium von (Vereins-) \u201eF\u00fchrern\u201c, dem unbedingt zu gehorchen sei. Vielmehr wurde der freundschaftliche Umgang betont und zu Kritik aufgefordert:<\/p>\n<blockquote><p>Uebt Kritik, Kameraden, an den Ma\u00dfnahmen des Vorstands. Eine gesunde, sachliche Kritik hat noch immer Fortschritt gezeitigt. Seid \u00fcberzeugt, da\u00df Ihr f\u00fcr Eure Kritik immer ein williges Ohr finden werdet.<\/p><\/blockquote>\n<p>Gleichwohl patriotisch, verbanden die Vereinsgranden mit dem famili\u00e4ren Selbstverst\u00e4ndnis der \u201eBorussenfamilie\u201c und der freundschaftlichen Verbundenheit untereinander eine klare Absage an streng nationalistische T\u00f6ne im Verein:<\/p>\n<blockquote><p>Auch soll ein Sportsverein vern\u00fcnftigerweise nicht fanatisch national gef\u00fchrt werden. Internationale Beziehungen, mit W\u00fcrde gepflegt, vermitteln die verschiedenen Kulturen, f\u00f6rdern das gegenseitige V\u00f6lkerverstehen und damit den notwendigen V\u00f6lkerfrieden. An der Spitze der V\u00f6lker im Sport zu marschieren, ist eine gr\u00f6\u00dfere Ehre als nur erster einer Nation zu sein, denn die Ehre der Nation ist dann vervielfacht.<\/p><\/blockquote>\n<p>Betont wurde vielmehr immer wieder die erzieherische Verantwortung, die man f\u00fcr die Vereinsjugendlichen \u00fcbernommen habe. Sie sollten \u201eKampfgeist\u201c und \u201eEhrgeiz\u201c haben, aber auch \u201eRitterlichkeit\u201c und \u201eFairness\u201c lernen. Es galten die Ideale des Liberalismus, allen voran Toleranz in Form politischer Neutralit\u00e4t im Verein und der Verpflichtung zum Parlamentarismus: Den Jugendlichen sei Gelegenheit zu geben, sich im \u201eparlamentarischen Sprachgebrauch zu \u00fcben\u201c, hie\u00df es in den Club-Nachrichten \u2013 republikanische \u00dcberzeugungen geh\u00f6rten, zumal im Fu\u00dfball, w\u00e4hrend der Weimarer Republik nicht eben zu den meist verbreiteten Weltanschauungen.<\/p>\n<p>Einerseits also die Untertanenmentalit\u00e4t von der Unterordnung \u201eunter den Willen eines Einzelnen, des F\u00fchrers\u201c, und andererseits auf der Funktion\u00e4rsebene ein F\u00fchrungsstil, der sich v\u00e4terlich gibt, der sich freundschaftliche Verbundenheit und Liberalit\u00e4t auf die Fahnen schreibt. In diesen Unterschieden treten die Probleme des sozialen Aufsteigers in ein b\u00fcrgerlich-liberales Milieu zutage, das sich durchaus elit\u00e4r abschloss. 1927 hatte Tennis Borussia nur 403 Mitglieder, obwohl zu diesem Zeitpunkt bereits zehntausende Berliner die Spitzenspiele der Veilchen sehen wollten. Neuaufnahmen in den Club wurden erst nach Empfehlung der Mitgliedschaft ausgesprochen, das jedenfalls legt die Rubrik \u201eMitgliederbewegung\u201c der Club-Nachrichten nahe, die zeitweise mit den Namen der Aspiranten vermerkt: \u201eempfohlen durch\u2026\u201c Und Paragraph acht des Satzungsentwurfs von 1925 legt fest, dass das Aufnahmegesuch \u201evon mindestens zwei ordentlichen Mitgliedern bef\u00fcrwortet\u201c werden muss.<\/p>\n<p>Zugleich war die Clubleitung bem\u00fcht, den Verein nach modernen kaufm\u00e4nnischen Richtlinien zu f\u00fchren. Seit 1925 gab es mit dem renommierten Sportjournalisten Carl Koppehel einen Gesch\u00e4ftsf\u00fchrer \u2013 auch das ein Novum in der Sportgeschichte. Die Entscheidung war vereinsintern heftig umstritten, denn ein professioneller Gesch\u00e4ftsf\u00fchrer widerspr\u00e4che dem Amateurgedanken, argumentierten die Kritiker, allen voran Ulrich R\u00fcdiger. Erst als sich Alfred Lesser und Ernst Salinger bereit erkl\u00e4rten, Koppehels Gehalt aus ihrer Privatschatulle zu tragen, stimmte die Mitgliedschaft zu. Daneben gab es im Vorstand einen \u201eObmann f\u00fcr Presse und Propaganda\u201c, der \u2013 moderner formuliert \u2013 zust\u00e4ndig f\u00fcr Public Relations war. Zeitweise hatte diese Funktion Alfred Lesser inne: Vereinsgr\u00fcnder, Vizekonsul von Honduras, erfolgreicher Kaufmann und einer der gr\u00f6\u00dften G\u00f6nner des Vereins. So war es denn auch Lesser, der es in seiner Funktion als Pressewart des Berliner Boxverbandes (BBV) Anfang der 30er Jahre durchsetzte, dass \u201eallabendlich die Boxresultate durch Rundfunk ver\u00f6ffentlicht werden\u201c, wodurch das Publikumsinteresse deutlich gesteigert werden konnte. Wie Lesser machten sich zahlreiche Tennis Borussen bereits seit 1905 als Verbandsfunktion\u00e4re um den Berliner Sport verdient: Etwa Theodor Sachs, Kurt Kamke oder auch Ulrich R\u00fcdiger.<\/p>\n<p>M\u00fchelos und selbstverst\u00e4ndlich bewegten sich Tennis Borussen auch in der k\u00fcnstlerischen und medialen High Society Berlins. TeBe-Funktion\u00e4r Leopold Leiserowitsch war ein stadtbekannter Konzertmeister. Er richtete das musikalische Rahmenprogramm f\u00fcr die Feier anl\u00e4sslich des ersten Besuchs einer franz\u00f6sischen Mannschaft nach dem ersten Weltkrieg aus. Und in der \u201eBerliner Oase\u201c, einer Fu\u00dfballvereinigung, in der sich das Berliner Who is Who aus Kultur und Medien zum Spiel einstellte, liefen neben Dichter Joachim Ringelnatz oder Schauspieler Hans Albers auch Tennis Borussen wie Leopolds j\u00fcngerer Bruder Simon oder Dr. Jaques Karp auf. Simon \u201eSim\u201c Leiserowitsch selbst war Berlins erste echte Fu\u00dfballlegende, \u00fcber dessen filigrane Spieltechnik sogar der Herthaner Hanne Sobek ins Schw\u00e4rmen geriet.<\/p>\n<p>Mit diesem Milieu hatte der Arbeitersohn Sepp Herberger erhebliche Probleme, wie sein Biograph J\u00fcrgen Leinemann berichtet. Das glich er durch \u201eschroffe Zur\u00fcckhaltung\u201c, \u201eanma\u00dfend klingende Belehrungen\u201c und sportliche H\u00f6chstleistungen aus, aber auch durch Ehrgeiz, Gefallsucht, Lobhudelei und Anbiederung: \u201eTats\u00e4chlich hatte Sepp Herberger keine Schwierigkeit, Anschluss zu finden an die Show-Elite des Sports und der Kultur.\u201c Als Amateursportler und Student musste er den Spagat zwischen High Society und kargem Lebenswandel bestehen. \u201eNicht wahr Ev\u201c, pflegte er zu seiner Frau Eva in der R\u00fcckschau auf die Berliner Zeit zu sagen, \u201ewir haben uns durchgebissen\u201c.<\/p>\n<p>Gerade dieses Milieu erm\u00f6glichte ihm und seinem Freund und Mentor Otto Nerz, was anderswo kaum denkbar gewesen w\u00e4re: Das Experimentieren mit dem britischen Spielsystem bei v\u00f6lliger R\u00fcckendeckung durch den Verein. Denn die britische Spielweise stie\u00df in ihrer defensiven Ausrichtung beim torverw\u00f6hnten Berliner Publikum und in der Fachpresse auf wenig Gegenliebe. Der Club gew\u00e4hrte Nerz regelm\u00e4\u00dfig Studienreisen nach Gro\u00dfbritannien, von denen der Cheftrainer euphorisch in der Vereinszeitschrift berichtete. So auch vor dem richtungweisenden Spiel gegen den Club Francais am 19. Oktober 1924, das den Auftakt zur Wiederaufnahme der diplomatischen Beziehungen der Weimarer Republik mit Frankreich markierte. Nerz kam erst am Spieltag aus London in Paris an und begab sich unmittelbar nach seiner Ankunft mit der Mannschaft zur Buffalobahn, wo das Spiel ausgetragen wurde \u2013 die Veilchen gewannen die Begegnung 1:3.<\/p>\n<p>Die Tennis Borussen wussten, wem sie den sportlichen Erfolg der Roaring Twenties zu verdanken hatten: Als Nerz in der Presse f\u00fcr seine T\u00e4tigkeit als Trainer der Reichsauswahl angegriffen wurde, machte sich sein ehemaliger Verein f\u00fcr ihn stark. Nerz habe dem Verein erst \u201eSystem\u201c gebracht, und viele Spieler der ersten Mannschaft verdankten seinen \u201eformenden H\u00e4nden\u201c ihren Aufstieg. Herberger f\u00fchrte die sportlichen Geschicke in diesem Sinne \u2013 und war au\u00dferordentlich erfolgreich: Zwischen 1927 und 1931 gelang es vier Mal in Folge, die Abteilungsmeisterschaft zu erringen, Ende der Saison 1927\/28 waren die Veilchen nach 19 Spielen ungeschlagen und stellten damit den Verbandsrekord der Viktoria aus dem Jahre 1904 ein und hielten zugleich den Deutschen Rekord. 1932 folgte die Kr\u00f6nung dieser Siegesserie mit dem Erfolg in der Berliner Meisterschaft, auf den man so lange Jahre warten musste.<\/p>\n<p>Im Fr\u00fchjahr 1932 wurde Herberger Verbandstrainer des Westdeutschen Fu\u00dfballverbandes und verlie\u00df auf dem H\u00f6hepunkt seines Erfolgs mit den Veilchen Berlin in Richtung Duisburg.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-full wp-image-179\" title=\"Herberger\" src=\"https:\/\/www.tebe.de\/geschichten\/files\/2011\/03\/Herberger.jpg\" alt=\"\" width=\"396\" height=\"700\" \/><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><em>*zitiert nach: J. Leinemann: Sepp Herberger. Ein Leben, eine Legende. Berlin 1997<\/em><\/p>\n<p><em>Alle anderen Zitate: Club-Nachrichten vom Berliner Tennis-Club \u201eBorussia\u201c<\/em><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Sepp Herberger bei Tennis Borussia. 1926 \u2013 1932. Die Geschichte des Berliner Tennis Club Borussia ist seit seiner Gr\u00fcndung 1902 verbunden mit einer Reihe prominenter Namen. 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