{"id":1942,"date":"2013-05-24T20:00:35","date_gmt":"2013-05-24T18:00:35","guid":{"rendered":"https:\/\/www.tebe.de\/geschichten\/?p=1942"},"modified":"2013-06-01T06:55:29","modified_gmt":"2013-06-01T04:55:29","slug":"eisern-stehen-die-veilchen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.tebe.de\/geschichten\/eisern-stehen-die-veilchen\/","title":{"rendered":"Eisern stehen die Veilchen"},"content":{"rendered":"<p>Wilde, der Spielmacher. Verletzt. Steinbeck, der \u00fcberragende Goalie. Verletzt. Wer kann, wer wird auflaufen, wenn die Veilchen zum R\u00fcckspiel in der Deutschen Meisterschaft 1950\/51 auf den HSV treffen? Bange Fragen.<\/p>\n<p>Pech hatten die Veilchen in ihren bisherigen Begegnungen gehabt. Die Gruppe 2, in der die Veilchen auflaufen, ist besonders hochkar\u00e4tig besetzt: Preu\u00dfen M\u00fcnster, Hamburger Sportverein, 1. FC N\u00fcrnberg, hei\u00dfen die Gegner. So ein ausgewogenes\u00a0 Feld findet man sonst selten. Auch dem Berliner Meister Tennis Borussia bescheinigt die Presse gerne, <em>dass er keine der prominentesten Mannschaften der Bundesrepublik mehr zu f\u00fcrchten hat<\/em>. 3:2 hatten die Lila-Wei\u00dfen bislang in Hamburg verloren (am 6. Mai) und 2:3 gegen die <em>Glubberer<\/em> (am 13. Mai). Die Niederlagen: <em>\u00e4u\u00dferst ungl\u00fccklich<\/em>. Allein gegen Preu\u00dfen M\u00fcnster konnten die Veilchen drei zu zwei Netze machen (am 20. Mai). Mit diesem Verlauf wird TeBe zum <em>Z\u00fcnglein an der Waage: Schlagen sie die Hamburger und holt der 1. FC N\u00fcrnberg im M\u00fcnster-Stadion gegen die in letzter Zeit stark nachlassende Preu\u00dfen-Elf beide Punkte heraus, so d\u00fcrfte sich aller Wahrscheinlichkeit nach der Club zum zweiten Male nach dem Kriege den Eintritt ins Finale gesichert haben. Aus dieser Perspektive betrachtet, wird der HSV mit aller Macht st\u00fcrmen, um den Anschluss zu den f\u00fchrenden M\u00e4nnern von der Noris zu halten.<\/em><\/p>\n<p>Mit den Chancen auf den Titel schwindet das Interesse des Berliner Publikums. Nur noch der harte Kern der Berliner Fans m\u00f6chte TeBe siegen sehen. 85.000 waren es drei Wochen zuvor gegen N\u00fcrnberg gewesen, mancher spricht von nahezu 100.000. Jetzt sind es nur noch 70.000, die sich zum Ansto\u00df ins Olympiastadion verirren.<\/p>\n<p>Als die Mannschaft einl\u00e4uft, ist der Kelch, den der Fu\u00dfballgott mit den Bef\u00fcrchtungen der Versammlung f\u00fcllt, nur halb voll. Oder doch halb leer? Wilde fehlt, aber <em>Bubi<\/em> Steinbeck nimmt im Kasten der Lila-Wei\u00dfen seine Position ein. Er hatte sich im Spiel gegen den N\u00fcrnberger Club <em>durch die ungl\u00fcckliche R\u00fcckgabe von Warstat, Kopf und Kragen riskierend, beim Zusammenprall mit N\u00fcrnbergs Halbrechten Morlock an der Hand verletzt.<\/em><\/p>\n<p>F\u00fcr Wilde der <em>kleine Manthey. Manthey mit dem schnellen Antritt und dem gro\u00dfen K\u00e4mpferherzen.<\/em> Ein ums andere Mal wirbelt er die Hamburger Hintermannschaft durcheinander. <em>Klein-Manthey gewann gegen seinen ber\u00fchmten, fast zwei K\u00f6pfe gr\u00f6\u00dferen Widerpart Spundflasche viel mehr Zweik\u00e4mpfe als er verlor. Ausgiebig musste sich Hamburgs Mannschaftskapit\u00e4n mit Manthey besch\u00e4ftigen.<\/em> Auch Schmutzler wei\u00df zu bezaubern. <em>Sein Durchbruch in der 49. Spielminute mit einer Bombe an den Pfosten, niemand h\u00e4tte sich gewundert, wenn dieser gebrochen w\u00e4re, war alleine das Hinkommen wert.<\/em> Der erste Durchgang gestaltet sich ausgewogen. Auf hohem Niveau. Doch zur Verzweiflung der Hamburger Offensive steht die lila-wei\u00dfe Abwehr. <em>Hervorragend<\/em> vor allem <em>der sich an diesem Tage selbst \u00fcbertreffende Bubi Steinbeck.<\/em> Trotz seiner Verletzung bleibt er <em>durch wundervolle Paraden Sieger.<\/em> Noch eine Minute vor Abpfiff der ersten Halbzeit scheitert der HSV am Veilchen-Keeper, <em>der einen Woikowiak-Flachschuss, den tausend Torw\u00e4chter durchgelassen h\u00e4tten, imponierend mit blitzschnellem Wurf am \u00dcberschreiten der Linie hinderte.<\/em><\/p>\n<div id=\"attachment_1950\" style=\"width: 630px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><a href=\"https:\/\/www.tebe.de\/geschichten\/files\/2013\/05\/TeBe_vs_HSV_0zu1_3Juni1951ueber.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-1950\" class=\"size-medium wp-image-1950\" alt=\"Das Hinspiel gegen den HSV am am Hamburger Rothenbaum endete am 6. Mai 1951 3:2. Bubi Steineck pariert einen Schuss von Herbert Wojtkowiak. Heinz Hausmann (Mitte) kann nur zusehen, rechts am Bildrand beobachtet Heinz &quot;Hase&quot; Warstat die Szene. Foto: Photopress. Der aktuelle Bilderdienst des Sportbild-Verlages Max Schirner; Quelle: Sammlung Buschbom.\" src=\"https:\/\/www.tebe.de\/geschichten\/files\/2013\/05\/TeBe_vs_HSV_0zu1_3Juni1951ueber-620x413.jpg\" width=\"620\" height=\"413\" srcset=\"https:\/\/www.tebe.de\/geschichten\/files\/2013\/05\/TeBe_vs_HSV_0zu1_3Juni1951ueber-620x413.jpg 620w, https:\/\/www.tebe.de\/geschichten\/files\/2013\/05\/TeBe_vs_HSV_0zu1_3Juni1951ueber-100x66.jpg 100w, https:\/\/www.tebe.de\/geschichten\/files\/2013\/05\/TeBe_vs_HSV_0zu1_3Juni1951ueber.jpg 840w\" sizes=\"auto, (max-width: 620px) 100vw, 620px\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-1950\" class=\"wp-caption-text\">Das Hinspiel gegen den HSV am Hamburger Rothenbaum endete am 6. Mai 1951 3:2. Bubi Steineck pariert einen Schuss von Herbert Wojtkowiak. Heinz Hausmann (Mitte) kann nur zusehen, rechts am Bildrand beobachtet Heinz &#8222;Hase&#8220; Warstat die Szene. Foto: Photopress. Der aktuelle Bilderdienst des Sportbild-Verlages Max Schirner; Quelle: Sammlung Buschbom.<\/p><\/div>\n<p>17j\u00e4hrig hatte Karl-Heinz Steinbeck 1936 seine Karriere in der Ersten Herren des BFC Preu\u00dfen begonnen, zu dem er seit 1927 pilgerte. Rasch macht er auf sich aufmerksam. <em>Bubi<\/em> erh\u00e4lt Einladungen zu den Nationalspieler-Lehrg\u00e4ngen von Otto Nerz, sp\u00e4ter l\u00e4dt ihn auch Bundestrainer Herberger zu Lehrg\u00e4ngen. 17mal steht er im Laufe seiner Karriere im Tor der Berliner Stadtauswahl. Ein <em>tollk\u00fchner<\/em> Hund, einer, <em>auf den sich Vorderleute verlassen konnten<\/em><i>. <\/i>Wenn er \u201eweg\u201c gerufen hat, <em>haben auch alle die K\u00f6pfe eingezogen<\/em><i>. <\/i>Ein <em>harter Bursche<\/em>. So einer hei\u00dft <em>Bubi<\/em>?<\/p>\n<blockquote><p>Als ich anfangs mit meinen Kumpels auf der Stra\u00dfe gekn\u00f6delt habe, mit Ponyhaarschnitt und dem \u00fcblichen Matrosenanzug ausgestattet, rief meine Mutter des \u00f6fteren vom Balkon herunter, als ich wieder mal die Zeit vertr\u00f6delt hatte, \u201eBuuubi komm\u2018 rauf!\u201c Da ich mit meinen Kumpels zum BFC Preu\u00dfen ging, wurde auch \u201eBubi\u201c weitergetragen.<\/p><\/blockquote>\n<p>Der Krieg ist ein tiefer Einschnitt, auch in die Karrieren der Sportler. Es ist der Fu\u00dfball, der ihm wohl das Leben rettet. Steinbeck ist seit dem \u00dcberfall auf Polen in der Wehrmacht. Von Anfang an dabei. Auch das Gemetzel des so genannten <i>Russland-Feldzugs<\/i> \u00fcberlebt er, bis seine Einheit in Stalingrad einzieht. Von den rund 290.000 Soldaten, die im Sommer 1942 die Stadt angreifen, wird etwa die H\u00e4lfte die Kapitulation der 6. Armee am 3. Februar 1943 nicht erleben.* Insgesamt fordert der \u201eKessel von Stalingrad\u201c<i> <\/i>etwa 700.000 Tote, vor allem Zivilisten und Rotarmisten. Nach zwei Jahren, die er ununterbrochen im Einsatz war, erh\u00e4lt Steinbeck in Stalingrad schlie\u00dflich den Urlaubsbefehl. <em>Dabei hatte ich gar keinen Urlaub beantragt<\/em>, erz\u00e4hlt er Jahrzehnte sp\u00e4ter dem Magazin Libero in einem langen Interview. Er geh\u00f6rt zu den wenigen Gl\u00fccklichen, die noch aus Stalingrad ausgeflogen werden k\u00f6nnen. Kaum in Berlin will er bereits am ersten Wochenende den Kasten h\u00fcten. Was sonst? <em>Und dann geschah das, weshalb ich K\u00f6nig Fu\u00dfball f\u00fcr alle Zeiten dankbar sein werde.<\/em> Bubi verletzt sich bei einem Zusammenprall mit Hans Pl\u00fcckhan vom 1. FC Saarbr\u00fccken. Gebrochener Arm. Pech? Im Lazarett m\u00f6gen sie ihn, <em>Junge, bleib hier, in Stalingrad geschieht F\u00fcrchterliches<\/em>.<\/p>\n<blockquote><p>So verbrachte ich ein gutes Jahr in diesem Lazarett, denn die \u00c4rzte lie\u00dfen mir den Gipsarm immer noch dran, obgleich ich beim BFC Preu\u00dfen schon einige Male im Tor stand (mit Gipsarm).<\/p><\/blockquote>\n<p>Als er schlie\u00dflich wieder an die Front muss, erh\u00e4lt er in Estland einen <em>Heimatschuss<\/em> in den linken Unterarm. Wieder hat er <em>irres Gl\u00fcck,<\/em> wird Ausbilder und kehrt deshalb nicht mehr zu den \u201ek\u00e4mpfenden Truppen\u201c zur\u00fcck. Kurz vor Kriegsende setzt sich Steinbeck von seiner Einheit ab, entzieht sich so der Kriegsgefangenschaft. Zusammen mit einem Freund schl\u00e4gt er sich nach Berlin durch.<\/p>\n<p>In Berlin organisieren die Alliierten nach Kriegsende den Spielbetrieb v\u00f6llig neu. Die Vereine werden offiziell aufgel\u00f6st, und stattdessen Sportgruppen (SG) nach den Stadtteilen eingerichtet. Karl-Heinz wohnt in der Skalitzer Stra\u00dfe, er kickt fortan also in der Z\u00fcllichauer Stra\u00dfe f\u00fcr die SG Kreuzberg-Ost. Hier ist der Trainings- und Spielbetrieb nur unregelm\u00e4\u00dfig. Jeder kommt, wie es ihm beliebt, <em>ordentliche Anweisungen gab es nicht<\/em>. Es ist die sch\u00f6nste Zeit seines <em>Fu\u00dfballerdaseins<\/em>, sagt er, aber als Abschluss seiner sportlichen Karriere unbefriedigend. Da kommt 1946 die Schn\u00f6sel-Mafia aus Charlottenburg gerade recht:<\/p>\n<blockquote><p>\u2026 durch die St\u00e4dtespiele wurde so eine \u201eMafia\u201c Charlottenburg gegr\u00fcndet, sicher gesch\u00fcrt von cleveren Machern der fr\u00fcheren Tennis Borussia. Ich wohnte also weiter in Kreuzberg, spielte aber im Mommsen-Stadion f\u00fcr Charlottenburg.<\/p><\/blockquote>\n<p>Mit den (inoffiziellen) Veilchen wird er zweimal Berliner Pokalsieger \u2013 1948\/49 &amp; 1950\/51 \u2013 sowie viermal Berliner Meister \u2013 1946\/47, 1949\/50, 1950\/51 &amp; 1951\/52. Der st\u00e4rkste Gegner kommt in diesen Tagen, als Union noch nicht so furchtbar eisern ist, aus Obersch\u00f6neweide: <em>So gigantisch war die Konkurrenz wiederum nicht<\/em>, findet Bubi. Auch das Publikum der S\u00fcdostberliner will seinem Ruf nicht so recht gen\u00fcgen. <em>Den leidenschaftlichsten Anhang hatte die \u201ealte Union\u201c nicht.<\/em> Viel lebhafter geht es beim SSV aus Spandau zu, auf dem Blau-Wei\u00df-Platz, an der Plumpe oder auch beim BFC S\u00fcdring (seiner SG Kreuzberg-Ost). Und in Charlottenburg st\u00fcrmen aufgebrachte Zuschauer gar einmal den Platz und verhindern die Fortf\u00fchrung des Spiels, weil ein \u00fcberforderter Schiedsrichter <em>innerhalb weniger Minuten \u2026 unter fadenscheinigsten Gr\u00fcnden drei Charlottenburger vom Platz<\/em> gestellt hatte.<\/p>\n<p>1950\/51 bleibt TeBe nach einer Auftaktniederlage gegen die Viktoria die gesamt Saison ungeschlagen! So souver\u00e4n sah man nur selten eine Mannschaft zur Meisterschaft st\u00fcrmen, und als vorl\u00e4ufiger H\u00f6hepunkt seiner Karriere steht Bubi Steinbeck nun w\u00e4hrend der Deutschen Meisterschaft zwischen den Pfosten.<\/p>\n<p>Der zweite Durchgang gegen die Hamburger verl\u00e4uft wie der erste, das Publikum freundet sich schon einmal mit einem 0:0 an. Doch dann, 6 Minuten vor dem Abpfiff.<\/p>\n<blockquote><p>Bei einem Angriff von links erhielt Woitkowiak im Strafraum den Ball, startete sofort, prallte mit dem herauseilenden Steinbeck zusammen. Den in Richtung Tor abtrudelnden Ball jagte der mit Sturmschritten heraneilende Adamkiewicz im Vollgef\u00fchl der Freude mit einem m\u00e4chtigen Bums aus drei Metern in das leere Tore.<\/p><\/blockquote>\n<p>Alle Beobachter sind sich einig: <em>Gewonnen hatte nicht die klar bessere Mannschaft<\/em>. Gl\u00fccklicher \u2013vielleicht. Den Tennis Borussen bescheinigt die Presse gerne, <em>Eiserne TeBe-Elf verlor ohne Wilde 6 Minuten vor Schluss \u2026 eisern stand die Mannschaft.<\/em><\/p>\n<blockquote><p>\u2026 als diese M\u00e4nner nach 90 Minuten hin- und herwogendem Kampf dennoch geschlagen vom Platz gehen mussten, stand in ihren Gesichtern geschrieben: \u201eWir k\u00f6nnen es noch nicht fassen, dass wir verloren haben. Bis zum Umfallen haben wir gek\u00e4mpft, oft dem Erfolg so greifbar nahe.<\/p><\/blockquote>\n<p>Das Berliner Publikum jedenfalls sieht die Veilchen als moralische Sieger. Bubi Steinbeck beschreibt die Kulisse des ins Olympiastadion emigrierten Mommsen-Friedhofs so:<\/p>\n<blockquote><p>Derartige Gef\u00fchle, vor einem vollen Olympiastadion spielen zu d\u00fcrfen, kann man einfach nicht schildern. Dieses Brodeln, dieses Raunen, dieser Beifall \u2026 \u2013 schon allein daf\u00fcr lohnten sich alle Strapazen.<\/p><\/blockquote>\n<div id=\"attachment_1948\" style=\"width: 310px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><a href=\"https:\/\/www.tebe.de\/geschichten\/files\/2013\/05\/Bub-Steinbeck_Kosmos-Sb.jpg\"><img decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-1948\" class=\"size-medium wp-image-1948\" alt=\"Bubi Steinbeck, Torwart,Tennis-Borussia, Berlin. Bildnachweis: Kosmos-Sammelwerk, Bild Nr. 111; Quelle: Sammlung Buschbom.\" src=\"https:\/\/www.tebe.de\/geschichten\/files\/2013\/05\/Bub-Steinbeck_Kosmos-Sb-620x877.jpg\" width=\"300\" srcset=\"https:\/\/www.tebe.de\/geschichten\/files\/2013\/05\/Bub-Steinbeck_Kosmos-Sb-620x877.jpg 620w, https:\/\/www.tebe.de\/geschichten\/files\/2013\/05\/Bub-Steinbeck_Kosmos-Sb-70x100.jpg 70w, https:\/\/www.tebe.de\/geschichten\/files\/2013\/05\/Bub-Steinbeck_Kosmos-Sb.jpg 840w\" sizes=\"(max-width: 620px) 100vw, 620px\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-1948\" class=\"wp-caption-text\">Bubi Steinbeck, Torwart,Tennis-Borussia, Berlin. Bildnachweis: Kosmos-Sammelwerk, Bild Nr. 111; Quelle: Sammlung Buschbom.<\/p><\/div>\n<div style=\"font-size: .75em; font-variant: small-caps;\">*Die Zahlen sind in der j\u00fcngeren Forschung umstritten. Vgl. hierzu die Darstellung von Antony Beevor: Stalingrad. M\u00fcnchen 2010. Anhang B. Die statistische Debatte: Die St\u00e4rke der Sechsten Armee im Kessel. S. 498 \u2013 499.<\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Wilde, der Spielmacher. Verletzt. Steinbeck, der \u00fcberragende Goalie. Verletzt. Wer kann, wer wird auflaufen, wenn die Veilchen zum R\u00fcckspiel in der Deutschen Meisterschaft 1950\/51 auf den HSV treffen? Bange Fragen. Pech hatten die Veilchen in ihren bisherigen Begegnungen gehabt. 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