{"id":2221,"date":"2018-04-29T12:21:16","date_gmt":"2018-04-29T10:21:16","guid":{"rendered":"https:\/\/www.tebe.de\/geschichten\/?p=2221"},"modified":"2018-05-01T23:00:30","modified_gmt":"2018-05-01T21:00:30","slug":"lila-weiss-ist","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.tebe.de\/geschichten\/lila-weiss-ist\/","title":{"rendered":"\u201eLila-wei\u00df ist \u2026\u201c"},"content":{"rendered":"<h2>Mottofahrt nach Cottbus am 14. April 2000<\/h2>\n<p>Lila-wei\u00df ist\u2026 na was? Okay, <em>lila-wei\u00df ist schwul!<\/em> Das jedenfalls nahmen in den 1990er und 2000er Jahren mit unsch\u00f6ner Regelm\u00e4\u00dfigkeit gegnerische Fans an. Wo immer im Wirkungsbereich der Regionalliga Nordost Tennis Borussia auftauchte, schallte es den Veilchenfans bereits ver\u00e4chtlich entgegen. <em>Lila-wei\u00df ist schwul!<\/em>, geh\u00f6rte in den Jahren nach der Wende zur Fu\u00dfballfolklore f\u00fcr den Anhang des kleinen Westberliner Clubs mit den lila-wei\u00dfen Jerseys.<\/p>\n<div id=\"attachment_2223\" style=\"width: 318px\" class=\"wp-caption alignleft\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-2223\" class=\" wp-image-2223\" src=\"https:\/\/www.tebe.de\/geschichten\/files\/2018\/04\/Cottbus_Tunten_15April2000.jpg\" alt=\"\" width=\"308\" height=\"208\" \/><p id=\"caption-attachment-2223\" class=\"wp-caption-text\">Der Flyer zur Ausw\u00e4rtsfahrt nach Cottbus. Foto: Sammlung TBAF<\/p><\/div>\n<p>Die Tennis Borussen nahmen es als Kompliment. <em>Lila-wei\u00df ist schwul!<\/em>, retournierten sie den gegnerischen Kurven und freuten sich. Einmal kam ein Spa\u00dfvogel in einer Sektlaune auf die Idee, dem gegnerischen Tross eine Freude zu machen. Energie Cottbus war einer dieser Vereine, wo der Wechselgesang besonders ausgiebig zelebriert wurde. Am 15. April 2000 fuhren die Lila-wei\u00dfen auff\u00e4lliger als sonst gekleidet und, je nach Talent und Laune, h\u00fcbsch geschminkt ins Stadion der Freundschaft.<\/p>\n<p>Mittendrin der sp\u00e4tere Fanbeauftrage der Tennis Borussia, Denis Roters. Der 24j\u00e4hrige genoss die Ausw\u00e4rtsfahrt in die Lausitz mehr als die anderen. Heute, 20 Jahre sp\u00e4ter, erinnert er sich an sein Coming-out:<\/p>\n<div id=\"attachment_2227\" style=\"width: 297px\" class=\"wp-caption alignleft\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-2227\" class=\"size-full wp-image-2227\" src=\"https:\/\/www.tebe.de\/geschichten\/files\/2018\/04\/1.jpg\" alt=\"\" width=\"287\" height=\"435\" srcset=\"https:\/\/www.tebe.de\/geschichten\/files\/2018\/04\/1.jpg 287w, https:\/\/www.tebe.de\/geschichten\/files\/2018\/04\/1-66x100.jpg 66w\" sizes=\"auto, (max-width: 287px) 100vw, 287px\" \/><p id=\"caption-attachment-2227\" class=\"wp-caption-text\">Denis am 15. April 2000 in Cottbus. Foto: unbekannt, Sammlung TBAF<\/p><\/div>\n<p>\u201eMan kann es sich ja zum Gl\u00fcck heute nicht mehr so richtig vorstellen, aber 1999 lebten wir noch in einer Welt, in der f\u00fcr einen schwulen Jugendlichen oder jungen Erwachsenen die einzigen \u00f6ffentlich homosexuellen Personen Alfred Biolek, Hape Kerkeling und Hella von Sinnen waren. Nicht unbedingt die gro\u00dfen Vorbilder f\u00fcr jemanden, der Punkrocker, Fu\u00dfballfan und schwul ist.<\/p>\n<p>Vor der Mottofahrt f\u00fchlte es sich eher so an, dass ich nirgendwo so richtig dazu geh\u00f6rte, weil ich tief in mir drin wusste, irgendwie (vermeintlich) anders zu sein als alle anderen, mit meinen Emotionen, meinem Leben und meinem Empfinden. Ab dem Tag der Mottofahrt wusste ich: Es gibt ja doch ein Umfeld, wo ich mich komplett so geben kann wie ich bin. Trotz vieler toller Iniatiativen, viel Aufkl\u00e4rungsarbeit in den Fankurven anderer Vereine, schwuler Fanclubs und so weiter, ist das immer noch nicht \u00fcberall selbstverst\u00e4ndlich. Bei uns im Mommsenstadion schon. Daf\u00fcr bin ich diesem Tag, TeBe und in gewisser Weise auch der Engstirnigkeit der Cottbusser bis heute dankbar.&#8220;<\/p>\n<p>Ein Jahr nach der Fahrt gab Denis dem Journal der Jugendkulturen ein kurzes Interview, in dem er von der Fahrt und seinem Coming-out erz\u00e4hlte. Dieses Gespr\u00e4ch hatte eine erstaunliche Wirkung: Nicht nur zu TeBe kamen immer mehr Menschen, die anderswo beleidigt und bedroht wurden, auch in anderen Stadien organisierten sich schwul-lesbische Fanclubs.<\/p>\n<p>TeBe Geschichten dokumentiert das Interview mit Denis aus dem Journal der Jugendkulturen Nr. 5, 2001:<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h3>&#8220; &#8230; okay, die Toleranz existiert\u2026&#8220;<\/h3>\n<p>Auszug aus dem Gespr\u00e4ch mit Denis, 25, einem der beiden Fanbeauftragten bei Tennis Borussia Berlin.<\/p>\n<p><strong>Gibt es bei den Negativerlebnissen Unterschiede zwischen Ost und West?<\/strong><\/p>\n<div id=\"attachment_2230\" style=\"width: 272px\" class=\"wp-caption alignleft\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-2230\" class=\" wp-image-2230\" src=\"https:\/\/www.tebe.de\/geschichten\/files\/2018\/04\/Cottbus_Tunten_15Apr2000_0001.jpg\" alt=\"\" width=\"262\" height=\"176\" \/><p id=\"caption-attachment-2230\" class=\"wp-caption-text\">Ausw\u00e4rtsfahrt nach Cottbus, 15. April 2000. Foto: unbekannt, Sammlung TBAF<\/p><\/div>\n<p>Ja schon, doch. Im Osten ist eine deutlich h\u00f6here Gewaltbereitschaft vorhanden, wobei das auch abgenommen hat. Das war fr\u00fcher schlimmer als es heute ist. Es ist aber noch nicht wirklich so, dass ich sage, es ist dasselbe nach Osnabr\u00fcck oder nach Leipzig und Dresden zu fahren. So langsam gleicht es sich trotzdem etwas an. Leider auch von West-Seite, im Sinken des Niveaus. Es ist nicht mehr so krass wie in den wirklich \u00fcblen Regionalliga-Jahren.<\/p>\n<p><strong>Die waren wirklich schlimm?<\/strong><\/p>\n<div id=\"attachment_2231\" style=\"width: 280px\" class=\"wp-caption alignleft\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-2231\" class=\" wp-image-2231\" src=\"https:\/\/www.tebe.de\/geschichten\/files\/2018\/04\/Cottbus_Tunten_15Apr2000_0004.jpg\" alt=\"\" width=\"270\" height=\"158\" \/><p id=\"caption-attachment-2231\" class=\"wp-caption-text\">Ausw\u00e4rtsfahrt nach Cottbus, 15. April 2000. Foto: unbekannt, Sammlung TBAF.<\/p><\/div>\n<p>Ich habe nur die Heimspiele erlebt und mir die Ausw\u00e4rtsfahrten komplett geklemmt, weil das, was ich bei den Heimspielen erlebt habe, wirklich weit, weit ausgereicht hat. Das war wirklich schlimm. Damals gab es die Trennz\u00e4une im Mommsenstadion noch nicht, die konnten uns also jederzeit attackieren, wann sie wollten. Dazu kam es auch immer wieder. Bei einem Spiel gegen Sachsen Leipzig stand ich einmal in dem Casino, das damals noch kein VIP-Raum war, und durfte miterleben, wie die ganze Kneipe in Schutt und Asche gelegt wurde. Es waren seltsamerweise Dynamo-Leute da, die einfach nur zum Stunk machen gekommen waren, und die haben sich richtig \u00fcble Duelle mit den Leipzigern geliefert. Ich stand mitten drinnen und habe zugesehen, dass ich Land gewinne. Das war schon richtig heftig.<\/p>\n<p><strong>Hatten solche Vorf\u00e4lle jemals Folgen f\u00fcr die Vereine, deren Fans derart aggressiv aufgetreten sind?<\/strong><\/p>\n<div id=\"attachment_2234\" style=\"width: 276px\" class=\"wp-caption alignleft\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-2234\" class=\" wp-image-2234\" src=\"https:\/\/www.tebe.de\/geschichten\/files\/2018\/04\/Cottbus_Tunten_15Apr2000_0003.jpg\" alt=\"\" width=\"266\" height=\"174\" \/><p id=\"caption-attachment-2234\" class=\"wp-caption-text\">Ausw\u00e4rtsfahrt nach Cottbus, 15. April 2000. Foto: unbekannt, Sammlung TBAF<\/p><\/div>\n<p>Nein, meines Wissens nicht. Ich wei\u00df z. B. nicht, was nach der Sache war, als die Cottbus-Anh\u00e4nger aus dem Block die \u00dcbungshandgranate geworfen haben. Die Granate detonierte direkt neben einem Ordner, der vor dem Block stand, und er musste ins Krankenhaus gebracht werden und war mehr oder weniger schwer verletzt. Sehr zu meinem Erstaunen wurde das Spiel fortgesetzt. Letztes Jahr hat Marco Tredup [ein ehemaliger TeBe-Spieler] in einem Interview, das ich mit ihm gef\u00fchrt habe, erz\u00e4hlt, dass er nat\u00fcrlich geschockt war, aber auch, dass Eduard Geyer, der ja heute noch Trainer da ist, mit einem breiten Grinsen in die Kabine gegangen ist. Da sei so ein Hass und so eine Wut in ihm aufgekommen, dass er sagt, er wird nie unter Ede Geyer spielen, so pr\u00e4gend war das.<\/p>\n<div id=\"attachment_2236\" style=\"width: 262px\" class=\"wp-caption alignleft\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-2236\" class=\" wp-image-2236\" src=\"https:\/\/www.tebe.de\/geschichten\/files\/2018\/04\/8.jpg\" alt=\"\" width=\"252\" height=\"402\" \/><p id=\"caption-attachment-2236\" class=\"wp-caption-text\">Ausw\u00e4rtsfahrt nach Cottbus, 15. April 2000. Foto: unbekannt, Sammlung TBAF<\/p><\/div>\n<p><strong>F\u00fcr TeBe-Fans ist der FC Energie Cottbus ja das andere gro\u00dfe Feindbild. Gab es irgendwelche besonderen Erlebnisse?<\/strong><\/p>\n<p>Ja, es gibt ja immer wieder diese Ges\u00e4nge, \u201eLila-Wei\u00df ist schwul\u201c, da fand bei uns keiner was Anr\u00fcchiges dran, da hat man sich einfach dr\u00fcber totgelacht, wie bl\u00f6d Menschen sein k\u00f6nnen, zu denken, das als Beleidigung einzusetzen. Irgendjemand brachte die Idee auf, eine Mottofahrt zu machen, bei der sich alle als Tunten verkleiden und dann richtig plakativ \u201eLila-Wei\u00df ist schwul\u201c-Transparente aufzuh\u00e4ngen. Die Idee fand sehr schnell Freunde, auch in sehr kurzer Zeit, und so fuhren wir dann alle mehr oder weniger tuntig gekleidet nach Cottbus. Die Gesichter von den Cottbussern werde ich mein Lebtag nicht mehr vergessen, sowas hatten die noch nicht gesehen, schon gar nicht so offensiv. Auch die Ordner hatten sichtlich Schwierigkeiten beim Abtasten, die haben sich nicht so richtig getraut. [lacht] Du hast gesehen, dass sie dich doch sehr vorsichtig abgetastet haben und eigentlich doch eher Angst hatten.<\/p>\n<p>Direkt neben dem Ausw\u00e4rtsblock ist in Cottbus auch so ein Block, wo jede Menge \u00fcble Gestalten zwecks direkten P\u00f6belns stehen, und von denen kamen dann so Spr\u00fcche: .\u201cIhr seid doch alle schwul!&#8220; Und wir: \u201eJa, komm doch r\u00fcber, Kleiner!\u201c, die kamen damit \u00fcberhaupt nicht klar, die haben das einfach nicht kapiert. Die knabbern da heute noch dran, glaube ich. F\u00fcr mich pers\u00f6nlich war das dann der ausschlaggebende Punkt meines Coming Outs.<\/p>\n<div id=\"attachment_2238\" style=\"width: 263px\" class=\"wp-caption alignleft\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-2238\" class=\" wp-image-2238\" src=\"https:\/\/www.tebe.de\/geschichten\/files\/2018\/04\/6.jpg\" alt=\"\" width=\"253\" height=\"399\" \/><p id=\"caption-attachment-2238\" class=\"wp-caption-text\">Ausw\u00e4rtsfahrt nach Cottbus, 15. April 2000. Foto: unbekannt, Sammlung TBAF<\/p><\/div>\n<p><strong>Du bist schwul?<\/strong><\/p>\n<p>Ich bin schwul, ja.<\/p>\n<p>Das war der letzte springende Punkt in Cottbus, ich dachte mir, okay, dann muss es jetzt wohl mal sein. [lacht] Ja, das war auch durchaus lustig als nicht geouteter Schwuler unter lauter Heteros bei einer \u201eLila-wei\u00df ist Schwul&#8220;-Motto-Ausw\u00e4rtsfahrt mitzufahren, das war gedanklich eine schwierige Kiste. Ich habe es aber auch genossen, das mal ausleben zu k\u00f6nnen. Das war der Punkt, wo ich mir gesagt habe, jetzt oder nie. Es ist nicht auf der Fahrt passiert, das h\u00e4tte mir sowieso keiner geglaubt, weil das alles so albern war. [lacht] W\u00e4r ich da in den Bus nach vorne ans Mikro gegangen und h\u00e4tte gesagt: \u201eEy, Jungs, ich wollt&#8216; euch was sagen: Ich bin schwul!&#8220;, dann h\u00e4tten alle gesagt, \u201eJaaaaa, wir auch!&#8220; [lacht] Die Fahrt hat mir aber auch gezeigt, dass ich definitiv richtig bin bei TeBe. Bei anderen Vereinen w\u00e4re ein Coming Out nie derart m\u00f6glich gewesen.<\/p>\n<div id=\"attachment_2241\" style=\"width: 239px\" class=\"wp-caption alignleft\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-2241\" class=\" wp-image-2241\" src=\"https:\/\/www.tebe.de\/geschichten\/files\/2018\/04\/5.jpg\" alt=\"\" width=\"229\" height=\"386\" \/><p id=\"caption-attachment-2241\" class=\"wp-caption-text\">Ausw\u00e4rtsfahrt nach Cottbus, 15. April 2000. Foto: unbekannt, Sammlung TBAF<\/p><\/div>\n<p><strong>Du bist damit in der Fanszene offensiv umgegangen?<\/strong><\/p>\n<p>Ja, ziemlich offensiv. Beim Quatschen im Internet habe ich es Mr. Bungle erz\u00e4hlt und gesagt: \u201eIch bin \u00fcbrigens schwul&#8220;. Er wollte mir das bis zu einem gewissen Punkt \u00fcberhaupt nicht glauben. Nach diesem Chat haben wir dann in der Mailingliste immer mit \u201eGru\u00df, Denis, die TeBe-Schwuchtel&#8220; unterschrieben. Er bezeichnete sich daraufhin als \u201eOberschwuchtel&#8220;, was mir irgendwann gereicht hat, weil er das immer noch als Spa\u00df aufgefasst hat und schrieb, \u201eDenis ist ja nur eine Modeschwuchtel, ich bin der einzige richtige Schwule bei TeBe&#8220;. [lacht] Das war immer noch eine Folge der Mottofahrt. Irgendwann habe ich eine richtig ernsthafte Mail in die Mailingliste gesetzt, weil es mir ein Bed\u00fcrfnis war, das zu verk\u00fcnden. Danach hat es mir endlich jeder geglaubt. Das war eine super positive Erfahrung.<\/p>\n<p><strong>Die Reaktionen waren in Ordnung f\u00fcr Dich?<\/strong><\/p>\n<p>Die waren eher \u00fcberw\u00e4ltigend: Die meisten fanden das super genial und cool, dass es bei TeBe jetzt auch offen lebende Schwule gibt.<\/p>\n<p><strong>\u2026 das Sammeln von Minderheiten &#8230;<\/strong><\/p>\n<p>[lacht] &#8230; ja, ja, sowas \u00e4hnliches war das auch. Viele haben mich angesprochen, ob es denn stimmt? Das hat sich wie ein Lauffeuer ausgebreitet, die fanden das richtig geil. Wenn man in so einer Situation drinnen ist, dann wei\u00df man vorher nicht, wie die Leute in letzter Konsequenz wirklich reagieren. Ob die Toleranz, die allgemein gepredigt wird, auch ausgelebt wird. Ich habe gemerkt, okay, die Toleranz existiert, es gibt sie wirklich. Und das war supergenial!<\/p>\n<p><strong>Meine letzte Frage w\u00e4re gewesen, was f\u00fcr Dich das herausragende Erlebnis mit TeBe-Fans war?<\/strong><\/p>\n<p>[gibt keine Antwort und lacht]<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Mottofahrt nach Cottbus am 14. April 2000 Lila-wei\u00df ist\u2026 na was? Okay, lila-wei\u00df ist schwul! Das jedenfalls nahmen in den 1990er und 2000er Jahren mit unsch\u00f6ner Regelm\u00e4\u00dfigkeit gegnerische Fans an. Wo immer im Wirkungsbereich der Regionalliga Nordost Tennis Borussia auftauchte, schallte es den Veilchenfans bereits ver\u00e4chtlich entgegen. 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