{"id":451,"date":"2011-11-10T23:50:47","date_gmt":"2011-11-10T22:50:47","guid":{"rendered":"https:\/\/www.tebe.de\/geschichten\/?p=451"},"modified":"2012-06-06T22:07:42","modified_gmt":"2012-06-06T21:07:42","slug":"oh-hans","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.tebe.de\/geschichten\/oh-hans\/","title":{"rendered":"&#8222;Oh Hans!&#8220;"},"content":{"rendered":"<p style=\"padding-left: 30px;\"><em>Wenn hart und ritterlich der Hanne gegen Hanne ringt<br \/>\nUnd wenn das Vierzigtausend in Extase bringt,<br \/>\nWas hei\u00dft da Sieg, was Niederlage \u2013<br \/>\nDas sind des Fu\u00dfballs Feiertage.<\/em><\/p>\n<p>Hanne gegen Hanne. Verteidigung gegen Sturm. Brunke gegen Sobek. TeBe gegen Hertha. Kein anderer personifiziert in den Goldenen Zwanzigern die Veilchen wie Hans Brunke. Kein anderer die Hertha wie Hans Sobek. Hanne und Hanne, der Verteidiger und der St\u00fcrmer, das sind die Namen, die ganz Berlin polarisieren. Hier der moderne Abwehrfu\u00dfball, den Trainer Nerz spielen l\u00e4sst, pragmatisch, effizient, kampfbetont. Dort der Angriffsfu\u00dfball auf der H\u00f6he seiner Zeit. Hier die <em>feinen Pinkel<\/em>, dort die Arbeiter aus dem Wedding. Brunke gegen Sobek, das ist eine Begegnung auch ganz nach dem Geschmack des Reichtrainers Otto Nerz:<\/p>\n<blockquote><p>Wie sich die Muskeln straffen! Hier ist Fu\u00dfball ganz zum Kampf geworden. Die beiden Berliner Internationalen Sobek und Brunke im harten Ringen um den Ball. Meisterhaft die Fu\u00dftechnik der beiden!<\/p><\/blockquote>\n<p>Hanne Brunke und Hanne Sobek finden sich auch im Dreamteam, das der Trainer der Reichsauswahl zusammen mit dem ehemaligen TeBe-Gesch\u00e4ftsf\u00fchrer Carl Koppehel in dem damals sehr popul\u00e4ren Buch \u201eDer Kampf um den Ball\u201c 1932 zusammengestellt hatte. Darunter so illustre Namen wie Stuhlfauth, Haringer, Kuzorra und Nightingale Jack (Bolton Wanderers).<\/p>\n<p>Sein erstes Spiel in der Ersten Herren der Tennis Borussia absolvierte Brunke nicht einmal 20j\u00e4hrig im Winter 1923\/1924 gegen den Berliner Ballspiel-Club 1903 (einem Vorg\u00e4ngerverein des Lichterfelder FC, der 1914 in der Endrunde um die Deutsche Meisterschaft gekickt hatte und 1922 zum BBC-Brandenburg 92 fusioniert war). Sportlich hatten die Veilchen gerade eine tiefe Krise \u00fcberwunden. 1922 war die Erste Herrenmannschaft erstmals seit 1914 aus der h\u00f6chsten Berliner Spielklasse abgestiegen. Schon ein Jahr sp\u00e4ter gelang allerdings der Wiederaufstieg in die Oberliga. Neben gestandenen Fu\u00dfballern wie Herrmann Lux, der Anfang 1922 von Holstein Kiel und Union Obersch\u00f6neweide zu TeBe gekommen war, verpassten die Verantwortlichen der ersten Herren eine Frischzellenkur. Brunke, Schr\u00f6der und Gro\u00df waren von Kindesbeinen an Eigengew\u00e4chse der Veilchen.<\/p>\n<p>Der 45j\u00e4hrige Brunke erinnert sich an den achtj\u00e4hrigen Hanne, sehnsuchtsvoll auf die Sportpl\u00e4tze Niedersch\u00f6nhausen kiebitzend. Die Bilder, die er Revue passieren l\u00e4sst, sind stark, und sie geben einen Einblick in den Alltag des Jugendbetriebes um 1910:<\/p>\n<blockquote><p>Ich sitze auf einer weit ausladenden Eiche \u2013 wer erinnert sich noch an diesen Baum vor dem Eingang \u2013 und sehe \u00fcber einen gro\u00dfen Holzzaun hinweg zum ersten Mal die beiden Fu\u00dfballpl\u00e4tze Tennis-Borussias; und ein Spiel dazu. Es k\u00f6nnte etwa so um 1911\/12 gewesen sein. Ich sehe einen eleganten Zweisp\u00e4nner vorfahren; viele Jahre sp\u00e4ter erst erfahre ich, dass Alfred Lesser hierin zum Fu\u00dfball zu fahren pflegte. Ich sehe mich beim Schulspiel in der Mannschaft des Realgymnasiums Niedersch\u00f6nhausen gegen die Oberrealschule Pankow mitwirken; gef\u00f6rdert durch die Lehrer Vater und Sohn Petri und durch Kurt Wolter, bet\u00e4tige ich mich viele Jahre hindurch in den Sch\u00fcler- und Jugendmannschaften meines Vereins, die ausnahmslos in Niedersch\u00f6nhausen spielten.<\/p>\n<p>Ich f\u00fchle noch die Ohrfeige, die mir jener G\u00e4rtner gab, als der Ball wieder einmal statt ins Tor in die Scheiben der Fr\u00fchbeete gefallen war. Wer kannte ihn nicht, den Armen, dessen G\u00e4rtnerei gleich hinter dem rechten Tor lag? Ich sehe in den Kriegsjahren die beiden Ziegen unseres Gastwirts Schlegel auf den Pl\u00e4tzen weiden, Ulrich R\u00fcdiger (selbst noch in Uniform) und Kurt Wolter w\u00e4hrend ihres Urlaubs den hinteren, neu anges\u00e4ten Sportplatz sprengen. [\u2026]<\/p>\n<p>Ich schmecke noch nach hei\u00dfen Jugendspielen die \u201aWei\u00dfe mit Himbeer\u2018, serviert von dem rothaarigen Fr\u00e4ulein Schlegel \u2026<\/p><\/blockquote>\n<p>H\u00e4nschen wuchs zu Hanne heran, und blieb doch von zarter Statur, zumindest gemessen an seinen Verteidigerkollegen Sch\u00f6nherr und Lux, H\u00fcnen, deren blo\u00dfe K\u00f6rperlichkeit den Gegner einzusch\u00fcchtern wusste. Diesen Makel machte Brunke durch Athletik und Rabianz wett, <em>Man muss sich vor den St\u00fcrmern Respekt verschaffen! \u2013 diesen Ausspruch von dir, lieber Aute [Weber], habe ich w\u00e4hrend meiner eigenen Verteidigerlaufbahn st\u00e4ndig zu beherzigen versucht.<\/em><\/p>\n<p>Als Ende Mai 1927 mit dem Burnley FC erstmals seit Jahren eine ausl\u00e4ndische Profimannschaft in Deutschland gastiert, attestiert der scheidende Trainer der Veilchen, Otto Nerz, der <em>gesamten Verteidigung<\/em>, <em>teilweise Hervorragendes <\/em>geleistet zu haben. Bestehen k\u00f6nne nur eine Mannschaft <em>deren Spieler ihren K\u00f6rper bis in die Zehenspitzen durchgebildet haben, deren Spieler im Kurzstreckenlaufen s\u00e4mtlich die B[erlin]B[randenburgische]B[allspiel]-Meisterschaft gewinnen k\u00f6nnten und einen schnellen und pl\u00f6tzlichen Antritt haben; abgesehen von dem Ballgef\u00fchl, das jedem zu eigen sein muss.<\/em><\/p>\n<p>Der Spielbericht des frisch gek\u00fcrten Reichstrainers Nerz vom Match gegen die Profis von der Insel erbringt den Nachweis, dass Nerz bei den Berliner Veilchen mit dem englischen WM-System experimentierte, lange bevor er es offiziell bei der Reichsauswahl einf\u00fchrte.<\/p>\n<blockquote><p>Die auch bei uns theoretisch festgelegte Stellung des Sturmes in Form eines lateinischen W war bei ihnen deutlich ausgepr\u00e4gt, nur dass die innere Spitze, also der Mittelst\u00fcrmer, weit vorgetrieben war. Er stand stets vorn zwischen den Verteidigern, hart an der Abseitsgrenze, ohne jedoch ein einziges Mal in Abseitsstellung zu geraten. Die Au\u00dfenst\u00fcrmer standen etwas weiter zur\u00fcck, dicht an der Au\u00dfenlinie. Die Halbst\u00fcrmer standen noch weiter zur\u00fcck, fast in der L\u00e4uferreihe. Dadurch ist stets ein Keil in die gegnerische Verteidigung hineingetrieben, der bei langen Passb\u00e4llen sofort aufs Tor vorsto\u00dfen kann.<\/p><\/blockquote>\n<p>WM, das war der Abschied vom Drei-Innen-Spiel, das damals alle erfolgreichen Mannschaften spielten, ein Kurzpasssystem, das von zwei Au\u00dfen- und drei Innenst\u00fcrmern gespielt wurde. Standfu\u00dfball, der mit der individuellen Klasse seiner Akteure steht und f\u00e4llt. <em>Impotente Spielerei<\/em>, schimpfte Nerz \u00fcber diese Spielweise. Stattdessen also lie\u00df Nerz \u00fcber die Au\u00dfenfl\u00fcgel spielen, wie er es bei den englischen Vereinen gelernt hatte. Statt passgenauem Zuspiel der t\u00f6dliche Pass in den freien Raum, statt Kabinettst\u00fcckchen am Ball das Laufen ohne Ball. Auch Manndeckung war ein unbekanntes Wort in der Weimarer Republik, bis Nerz sie bei Tennis Borussia einf\u00fchrte. Kalter Erfolgsfu\u00dfball, zeterten die Kritiker, und die Zuschauer, die es gew\u00f6hnt waren, dass in einem Spiel so manches Mal zehn und mehr Tore fielen, schimpften. WM-System \u2013 das war die Geburtsstunde des modernen Plastikfu\u00dfballs, dem damals wie heute Seelenlosigkeit bescheinigt wurde. Undeutsch eben. Darauf ausgerichtet, das gegnerische Spiel zu zerst\u00f6ren und hinten den Sack zu zu machen. Seine Wiege lag bei der Tennis Borussia, und Hanne Brunke war eine ihrer wichtigsten St\u00fctzen.<\/p>\n<p>Hans liebte und lebte die Rolle, die er als eine der tragenden S\u00e4ulen des neuen Systems bei Tennis Borussia hatte. Ganz schn\u00f6selig suchte er den Ausgleich nicht bei proletarischen Vergn\u00fcgungen, sondern im \u201ewei\u00dfen Sport\u201c des Jet Sets. Schnelligkeit und Reaktionsverm\u00f6gen trainierte er in der Tennisabteilung. Recht erfolgreich \u00fcbrigens. B\u00f6se Zungen tuschelten hingegen, Hanne mit dem Knabengesicht habe sich f\u00fcr das Tennis als Freizeitbesch\u00e4ftigung nur entschieden, weil es ihm erlaube, gemeinsam mit eleganten, jungen Damen den Court zu entern.<\/p>\n<p>Denn Hans hatte Schlag beim sch\u00f6nen Geschlecht:<\/p>\n<blockquote><p><em><strong>Herzdame an Pikbuben<\/strong><\/em><br \/>\n<em>In deiner Beine St\u00e4rke liegt mein ganzes Hoffen \u2013 \u2013<\/em><br \/>\n<em>Und meine kussbereiten Lippen stehen offen<\/em><br \/>\n<em>Bei deiner Fu\u00dfballst\u00f6\u00dfe Eleganz,<\/em><\/p>\n<p style=\"padding-left: 30px;\"><em>Nach dir \u2013 \u2013 \u2013 o \u2013 Hans!<\/em><\/p>\n<p><em>Hast du dem Gegner meuchlings hintennach geh\u00e4kelt,<\/em><br \/>\n<em>Sodass er sich auf gr\u00fcnem Rasen kugelt, r\u00e4kelt,<\/em><br \/>\n<em>Lacht selig meiner Augen Glanz.<\/em><\/p>\n<p style=\"padding-left: 30px;\"><em>So wild \u2013 \u2013 du \u2013 \u2013 Hans!<\/em><\/p>\n<p><em>Und wenn du dich einmal hast durchgedribbelt,<\/em><br \/>\n<em>Dann glaube, o, wie da mein Herzchen bibbelt,<\/em><br \/>\n<em>Wenn du ein Tor dann schie\u00dft mit Eeleganz \u2013<\/em><\/p>\n<p style=\"padding-left: 30px;\"><em>So sch\u00f6n \u2013 o \u2013 Hans!<\/em><\/p>\n<p><em>Dein Ruhm ist gro\u00df, wie der von Jackie Coogan,<\/em><br \/>\n<em>Dein Bild das brauche ich nicht lang zu suchen,<\/em><br \/>\n<em>Ein jedes Sportblatt bringt\u2019s \u2013 vergeistert ganz \u2013<\/em><\/p>\n<p style=\"padding-left: 30px;\"><em>So s\u00fc\u00df \u2013 ooo \u2013 Hans!<\/em><\/p>\n<p><em>Mit deinem allerersten Tor, das du geschossen,<\/em><br \/>\n<em>Ist mir die Liebe j\u00e4hlings in das Herz geschossen<\/em><br \/>\n<em>Voll wilder S\u00fc\u00dfe und Rasanz \u2013 \u2013<\/em><\/p>\n<p style=\"padding-left: 30px;\"><em>Nicht doch \u2013 \u2013 \u2013 ooo \u2013 Hans!<\/em><\/p>\n<p><em>Und seh ich deine schnellen, gutplazierten St\u00f6\u00dfe \u2013<\/em><br \/>\n<em>F\u00fchl ich \u2013 des Genius erhabne Gr\u00f6\u00dfe \u2013 \u2013<\/em><br \/>\n<em>Mein Lohengrin! Mein Gurnemanz!<\/em><\/p>\n<p style=\"padding-left: 30px;\"><em>Ooo Hans \u2013 ooo Hanne komm zu mir \u2013 \u2013 mein Hans!<\/em><\/p>\n<\/blockquote>\n<div id=\"attachment_481\" style=\"width: 630px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-481\" class=\"size-medium wp-image-481 \" title=\"Nerz_Koppehel_Kampf-um-den-Ball_8-9-(1)\" src=\"https:\/\/www.tebe.de\/geschichten\/files\/2011\/11\/Nerz_Koppehel_Kampf-um-den-Ball_8-9-1-620x442.jpg\" alt=\"\" width=\"620\" height=\"442\" srcset=\"https:\/\/www.tebe.de\/geschichten\/files\/2011\/11\/Nerz_Koppehel_Kampf-um-den-Ball_8-9-1-620x442.jpg 620w, https:\/\/www.tebe.de\/geschichten\/files\/2011\/11\/Nerz_Koppehel_Kampf-um-den-Ball_8-9-1.jpg 840w\" sizes=\"auto, (max-width: 620px) 100vw, 620px\" \/><p id=\"caption-attachment-481\" class=\"wp-caption-text\">Foto: Hanne gegen Hanne. Brunke gegen Sobek. Illustration aus: Otto Nerz, Carl Koppehel: Der Kampf um den Ball. Berlin(4) 1933. Tafel 3 der Bildtafeln zwischen S. 8 und S. 9.<\/p><\/div>\n<p class=\"feature\">\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Wenn hart und ritterlich der Hanne gegen Hanne ringt Und wenn das Vierzigtausend in Extase bringt, Was hei\u00dft da Sieg, was Niederlage \u2013 Das sind des Fu\u00dfballs Feiertage. Hanne gegen Hanne. Verteidigung gegen Sturm. Brunke gegen Sobek. TeBe gegen Hertha. Kein anderer personifiziert in den Goldenen Zwanzigern die Veilchen wie Hans Brunke. 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