Erklärung des Ältestenrats, der kommissarischen Mitglieder des Aufsichtsrats und des Vorstands:

TeBe-Emblem

Angesichts der massiven Forderungen der Abteilung Aktive Fans und der presseöffentlichen Vorwürfe und Unterstellungen (Vgl. Tagesspiegel vom 14.12. und TAZ vom 17.12.2018) erklären die oben genannten Vereinsgremien:

1. Derzeit steht Tennis Borussia e.V. sportlich so erfolgreich da, wie nie in den letzten Jahren. Die 1. Mannschaft steht nach hervorragenden Leistungen in der Oberliga hinter Lichtenberg an beeindruckender 2. Stelle. Im AOK-Landespokal steht das Team im Viertelfinale. Ebenso befinden sich die Jugendmannschaften und die 2. Mannschaft gut im Ranking ihrer jeweiligen Ligen. Für einen Amateurverein erstaunlich kämpft die B-Jugend in der höchsten Spielklasse erfolgreich in der Bundesliga immerhin mit Hertha BSC, VfL Wolfsburg, Union Berlin und Werder Bremen.

2. Zur Faktenlage: Die finanzielle Grundlage, auch der erfolgreichen Jugendarbeit, wird wesentlich durch den TeBe-Sponsor Crunch Fit solide und pünktlich bereitgestellt.

3. Konkrete Sponsorentätigkeit im Berliner Sport ist unverzichtbar, wie das aktuelle Beispiel in Lichterfelde eindrucksvoll zeigt. Diese stabile Unterstützung ist aber keine Einbahnstraße. Verunglimpfungen und Falschinformationen über einzelne Vorstandsmitglieder oder Vereinsgremien gefährden grundsätzlich dieses Sponsoring in der Zukunft.

4. Jeder sportliche Erfolg lebt davon, dass alle Vereinsgremien, Spieler und Trainer an einem Strang ziehen. Bisher war es Konsens, dass Streitigkeiten und Meinungsunterschiede intern ausgetragen werden. Mit den genannten Presseartikeln, die einseitig und verunglimpfend strukturiert sind, wurde dieses Prinzip bewusst vom TBAF aufgekündigt. Vorstand, Ältestenrat und die kommissarischen AR-Mitglieder verurteilen dieses Vorgehen. Damit wird TeBe schwerer Schaden im öffentlichen Ansehen zugefügt. Dies verstößt auch gegen die TeBe Satzung: Jedes Mitglied ist in § 4 verpflichtet, „… die Ehre und das Ansehen des Vereins im Sportbetrieb und in der Öffentlichkeit zu wahren.“

5. Verunglimpfungen, Beschimpfungen und Falschinformationen über einzelne Vorstandsmitglieder werden entschieden abgelehnt. Ohne die tatsächlichen Leistungen des Vorsitzenden sind die bisherigen und zukünftigen Erfolge von Tennis Borussia nicht möglich.

6. TBAF und Unterstützer sind nachdrücklich aufgefordert, nicht nur zu kritisieren, sondern ihre Konzepte zur Finanzierung und Stabilisierung von TeBe nachprüfbar vorzulegen, damit demokratische Entscheidungen über die Gegenwart und Zukunft des Vereins getroffen werden können. Die Zeit des Meckerns und der Vorwürfe ist vorbei.

7. Es obliegt nach der Satzung allein dem Vorstand, der ausschließlich für das operative Geschäft zuständig ist, einen vernünftigen und organisatorisch umsetzbaren Termin für eine Mitgliederversammlung festzulegen. Zeitliche Vorgaben oder zeitlichen Druck gibt es in der Satzung nicht. Weihnachten und der kommende Jahresanfang hätten eine friedvollere Stimmung verdient.

8. Die genannten Vereinsvertreter stehen voll zum jetzigen Vorstand und setzen sich für eine solide finanzierte und demokratisch strukturierte Zukunft unseres Traditionsvereins Tennis Borussia e.V. ein. Politische Unterwanderung und Diffamierungen unserer demokratischen Werte lehnen wir entschieden ab. Wie in der Satzung verankert, ist TeBe parteipolitisch, weltanschaulich und konfessionell neutral. Und wir verteidigen die Werte von TeBe: „Der Verein tritt menschen- und demokratiefeindlichen, insbesondere antisemitischen Bestrebungen entschieden entgegen.“

Vorstand
​​​Ältestenrat
​​​Kom. AR-Mitglieder

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