1. FC Union Berlin

Der 1. FC Union wird in Rahmen der Herausbildung von eigenständigen Fußballclubs in der am 20. Januar 1966 gegründet. Als Vorgängervereine beruft man sich auf den 1906 gegründeten FC Olympia Oberschöneweide, den daraus 1909 entstandenen SC Union Oberschöneweide und der 1948 gegründeten Sportgemeinschaft gleichen Namens.

1950 qualifiziert sich Union Oberschöneweide für die Endrunde um die Deutsche Meisterschaft. Die sowjetische Besatzungsmacht verbietet den Unionern die Teilnahme an der Endrunde. Darauf hin spaltet sich ein Großteil der Mannschaft ab und geht in den Westteil Berlins und gründen den SC Union 06 . Andere Vereinsmitglieder gründen den BBC Südost oder spielen bei der SG Union Oberschöneweide weiter. In Ost- wird die SG Union Oberschöneweide in die Betriebssportgemeinschaft (BSG) Motor Oberschöneweide eingegliedert. Im Februar 1955 wird die Mannschaft in den Sportclub (SC) Motor integriert. Am 16. Juni 1957 wird durch Zusammenschluss des SC Motor mit den Betriebssportgemeinschaften Motor Oberschöneweide, Motor Oberspree, Motor Wuhlheide/Schöneweide und Motor Ostend der Turn- und Sportclub (TSC) Oberschöneweide gebildet. Der TSC fusioniert am 18. Februar 1963 mit den Sportclubs Einheit und Rotation Berlin zum TSC Berlin. Mit der Gründung des 1. FC Union wird 1966 das sportpolitische Bäumchen-wechsle-dich-Spiel beendet.

Der 1. FC Union Berlin wird 1968 -Pokalsieger.

 Trotz des Pokaltitels zu -Zeiten musste der 1. FC Union bis 2001 warten, um erstmals ein Spiel in einem Europapokalwettbewerb bestreiten zu können. Bedingt durch die Ereignisse des Prager Frühlings wurde die erfolgte Auslosung zur 1. Runde von der UEFA annulliert und eine Neuauslosung unter Trennung nach West- und Ostblock-Verbänden durchgeführt. In der ersten Auslosung wird Union gegen die jugoslawische Vertretung des FK Bor gelost, bei der Neuauslosung wird Dynamo Moskau zugelost. Aus Protest ziehen einige Ost-Verbände, darunter der DFV der DDR, ihre Mannschaften zurück. 2001 kann dank des DFB-Vizepokals und der Teilnahme des FC Schalke 04 an der Champions League erstmals im UEFA-Cup gestartet werden.

 

 

Begegnungen der Männer

2004/05 ODDSET-Cup Mommsenstadion, Waldschulallee 34, 14055 Berlin 2188 TeBe – 1. FC Union Berlin 2:0
2005/06 Oberliga Mommsenstadion, Waldschulallee 34, 14055 Berlin 6297 TeBe – 1. FC Union Berlin 1:1
2005/06 ODDSET-Cup Alte Försterei, An der Wuhlheide 263, 12555 Berlin 3279 1. FC Union Berlin – TeBe 0:1
2005/06 Oberliga Alte Försterei, An der Wuhlheide 263, 12555 Berlin 5113 1. FC Union Berlin – TeBe 1:0
2008/09 Berliner Pilsener Pokal Friedrich-Ludwig-Jahn-Sportpark, Cantianstraße 24, 10437 Berlin 3700 1. FC Union Berlin – TeBe 2:1
2010/11 Oberliga Mommsenstadion, Waldschulallee 34, 14055 Berlin 555 TeBe – 1. FC Union Berlin II 0:2
2010/11 Oberliga Alte Försterei, An der Wuhlheide 263, 12555 Berlin 1065 1. FC Union Berlin II – TeBe 6:2
2012/13 Fritz-Lesch-Sportanlage, Dörpfeldstr. 89, 12489 Berlin 1. FC Union Berlin II – TeBe 2:1

Begegnungen der Frauen


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2003/04 Regionalliga Nordost Maikäferpfad 70 TeBe – 1. FC Union Berlin 2:0
2003/04 Regionalliga Nordost Alte Försterei, An der Wuhlheide 263, 12555 Berlin 350 1. FC Union Berlin – TeBe 1:2
2007/08 DFB-Pokal Mommsenstadion, Waldschulallee 34, 14055 Berlin 330 TeBe – 1. FC Union Berlin 2:1
2007/08 2. Bundesliga Nord Mommsenstadion, Waldschulallee 34, 14055 Berlin 214 TeBe – 1. FC Union Berlin 3:0
2007/08 2. Bundesliga Nord Alte Försterei, An der Wuhlheide 263, 12555 Berlin 170 1. FC Union Berlin – TeBe 1:1
2008/09 2. Bundesliga Nord Fritz-Lesch-Sportanlage, Dörpfeldstr. 89, 12489 Berlin 130 1. FC Union Berlin – TeBe 1:5
2008/09 2. Bundesliga Nord Mommsenstadion, Waldschulallee 34, 14055 Berlin TeBe – 1. FC Union Berlin 2:0
2011/12 Regionalliga Nordost Fritz-Lesch-Sportanlage, Dörpfeldstr. 89, 12489 Berlin 35 1. FC Union Berlin – TeBe 2:4
2011/12 Regionalliga Nordost Julius-Hirsch-Sportanlage, Harbigstr. 40, 14055 Berlin TeBe – 1. FC Union Berlin 1:1

Geschichten zu 1. FC Union Berlin

Eisern stehen die Veilchen

Wilde, der Spielmacher. Verletzt. Steinbeck, der überragende Goalie. Verletzt. Wer kann, wer wird auflaufen, wenn die Veilchen zum Rückspiel in der Deutschen Meisterschaft 1950/51 auf den HSV treffen? Bange Fragen. Pech hatten die Veilchen in ihren bisherigen Begegnungen gehabt. Die Gruppe 2, in der die Veilchen auflaufen, ist besonders hochkarätig besetzt: Preußen Münster, Hamburger Sportverein, […]