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News

Fans · Mittwoch · 21.05.2014

"Der Fall Halil İbrahim Dinçdağ" - Ein Bericht

Vom 8. April bis 13. April 2014 war der türkische Schiedsrichter Halil İbrahim Dinçdağ auf Einladung von Tennis Borussia Berlin, Roter Stern Leipzig und mit Unterstützung des Lesben- und Schwulenverbands Berlin-Brandenburg (LSVD) in Deutschland auf Tour, um über seinen Fall zu berichten. Dinçdağ wurde in der türkischen Presse als homosexuell geoutet und darf seitdem seinen Beruf als Schiedsrichter nicht mehr ausüben. Torsten Siebert vom LSVD, Conrad Lippert vom Roten Stern Leipzig und Christian Rudolph von der Abteilung Tennis Borussia Aktive Fans erzählen von dem Besuch.

Torsten Siebert (LSVD)

Der LSVD Berlin-Brandenburg hat die Tour von Halil İbrahim Dinçdağ in Berlin unterstützt. Warum? Wie sah die Vorbereitung aus? Immerhin hat es fast 1,5 Jahre gedauert Halil als Gast in Deutschland begrüßen zu können. Was waren die Hürden?

Die Organisator_innen der Faninitiative „Fußballfans gegen Homophobie“ wurden Ende 2012 das erste Mal über einen in München lebenden Freund von Halil angesprochen, eine solche Tour zu organisieren. In diesem Zusammenhang wurde der LSVD angefragt, einen Vortrag in Berlin zu unterstützen. Das war für uns natürliche eine spannende Sache, auch weil wir mit „Soccer Sound“ ein Projekt haben, das sich mit dem Thema Homophobie im Fußball auseinandersetzt. Mit „Miles“, dem Zentrum für Migranten, Lesben und Schwule, passt es zudem sehr gut zu unserer Arbeit. Außerdem gibt es in Berlin eine starke türkische Community.

Dass es fast 1,5 Jahre dauern würde, hätten wir damals nicht gedacht. Der erste Versuch scheiterte, weil Organisation und Kosten einfach unterschätzt wurden. Erst als sich die Vereine Tennis Borussia Berlin und Roter Stern Leipzig gemeinsam auf die Ausschreibung der Bundesstiftung Magnus Hirschfeld zum IDAHO 2013 mit der Tour bewarben und ausgewählt wurden, war es möglich, Halil nach Deutschland einzuladen. Doch ganz so schnell funktionierte es trotzdem nicht. Es dauerte ein weiteres Jahr und 3 Versuche, Halil nach Deutschland zu holen. Dabei war die Kommunikation in die Türkei nur per Mail und Kontakten vor Ort recht schwierig. Halil hatte es zu der Zeit auch wirklich sehr schwer, wie wir erst später erfahren haben. Er steckte lange in einem dunklen Loch. Als dann auch noch seine größte Unterstützerin, seine Mutter, letztes Jahr im Mai starb, wurde die Tour auf Ende 2013 verschoben. Für den Zeitpunkt war alles für die Einladung bereit: Pass, Krankenversicherung und auch die Einladung vom Roten Stern Leipzig und TeBe war rechtzeitig in der Türkei beim deutschen Konsulat. Das Konsulat verweigerte aber, zunächst aus wirtschaftlichen Gründen, das Visum, da Halil keine Arbeit hatte und nur von seiner Familie unterstützt wurde. Zum Glück konnte unser Geschäftsführer Jörg Steinert einen Kontakt zur ehemaligen Bezirksbürgermeisterin Cornelia Reinauer herstellen, die mittlerweile in Istanbul lebt. Sie setzte sich für Halil ein und konnte das deutsche Konsulat überzeugen.

So stand einer erneuten Einladung nichts mehr im Weg und Halil wurde für den 01.04.2014 nach Deutschland eingeladen. Eine Woche vor Tourbeginn kam die Nachricht aus der Türkei: Halil hatte sein Visum erhalten hat. In kürzester Zeit wurden Flugpläne studiert, Dolmetscher_innen angefragt und Kontakt zu TeBe II und Türkiyemspor aufgenommen. Das Vorhaben drohte zu scheitern, als klar wurde, dass der Flugpreis so kurzfristig nicht zu stemmen war. Halils Visum galt aber glücklicherweise für 2 Wochen. Die Tour wurde daher um eine Woche verschoben. Wir als LSVD haben die Rundreise mit unserem breiten Netzwerk unterstützt und unsere beiden Projektleiter zur Begleitung bereitgestellt.

Nach einer langen und schwierigen Vorbereitungszeit ist Halil dann am 08.04.2014 in Berlin gelandet. Was war das für ein Gefühl und wie sah seine Zeit in Berlin aus?

Zunächst mal war das ein sehr aufregender Moment, dort am Flughafen. Wir wussten weder, was für ein Mensch aus dem Flugzeug steigen würde, noch kannten wir unsere Dolmetscherin Elvan, eine junge Spielerin bei Türkiyemspor, persönlich. Elvan hat uns die ersten beiden Tage mit Halil begleitete. Als Halil dann ankam, uns alle samt einem von TeBe-Fans noch in der Nacht gemaltem Willkommensbanner in der Hand sah, fing er sofort an zu strahlen. Es war eine emotionale und tolle Begrüßung. Wir fuhren zunächst ins Hotel, Halil brauchte eine Erholungspause, da er sehr früh in Istanbul gestartet war und ihn die Reise etwas erschlagen hatte. Für ihn war es überhaupt das erste Mal, dass er die Türkei verlassen hatte, wie er uns später erzählte. Die Pause fiel jedoch sehr kurz aus, da bereits das erste Presseinterview auf ihn wartete. Selbst die darauf folgende kleine Sightseeingtour war nicht wirklich entspannend, da wir dort bereits von einem Filmteam von Sky Sport News begleitet wurden. Am Fußballplatz angekommen warteten dann gleich die nächsten Medienvertreter und ein weiteres Kamerateam. Wir hatten schon Sorge, ob er sich überhaupt noch ausreichend auf das angesetzte Fußballspiel vorbereiten konnte. Während die Zuschauer von Jörg Steinert und dem Präsidenten des Berliner Fußball-Verbandes, Bernd Schultz, begrüßt wurden, lief Halil mit den Teams und dem „Fußballfans gegen Homophobie“-Banner aufs Feld. Ein emotionaler Moment für ihn. Wie gerührt er wirklich war, konnte man dann nach Abpfiff erleben, als alle Anspannung abfiel und er mit einem strahlenden Lächeln jeden in den Arm nahm, der in seiner Nähe stand.

Der zweite Tag begann zum Glück etwas entspannter, wobei wir schon am Nachmittag bei einem Kiez-Spaziergang in Schöneberg vom nächsten Medienvertreter begleitet wurden und der Interviewmarathon für Halil weiterging. Für ihn war es dann sicher auch ein tolles Erlebnis, dass er am Abend von Claudia Roth zum Regenbogenempfang im Abgeordnetenhaus eingeladen war und von ihr auch persönlich begrüßt wurde. Für mich wird von diesem Abend aber vor allem sein Gesicht in Erinnerung bleiben, als er später vor seinem ersten und zugegebenermaßen auch riesigen Wiener Schnitzel saß. Er schaute zunächst sehr ungläubig drein, aber mit einem Lächeln im Gesicht hat er es sich dann schmecken lassen.

Der dritte Tag bestand dann wieder aus einer Mischung von Sightseeing und Interviews, wobei das manchmal auch irgendwie parallel funktionieren musste. Am Abend gab es dann in der Tristeza die Podiumsveranstaltung mit Halil, Daniela Wurbs von Football Supporters Europe und Hakan Tas als Kenner der LGBT-Scene in Istanbul. Ich denke, dass auch diese Veranstaltung sehr gelungen war. Insbesondere Halils Bericht über seine Situation wurde von den Besucher_innen sehr emotional aufgenommen und es gab auch viele Nachfragen an ihn. Alles zusammen waren es drei sehr aufregende, emotionale, schöne und auch anstrengende Tage, mit denen aber alle Beteiligten sehr zufrieden und glücklich waren. Am Ende freuen wir uns auch das wir für Halil eine Öffentlichkeit schaffen konnten und seinen Fall bekannter machen konnten.

Conrad Lippert (RSL)

RSL ist ein sehr politischer Verein, zählt aber auch eher zu den kleineren Vereinen. Wie wichtig war die Tour für euch und auch für die Region? Und warum, glaubst du, gab es eine Einladung nicht schon eher von einem größeren Verein? Das Medienecho wäre dann vielleicht noch viel größer gewesen.

In erster Linie war es für die Beteiligten eine persönliche Bereicherung nach dem langen Weg zu dieser Begegnung mit einem tollen, aufgeschlossenen Menschen, auch trotz Sprachbarriere. Leider muss man wieder feststellen, dass in Leipzig dieses Thema eher brach liegt. Zumeist wird sich mit Sexismus und Homophobie im Rahmen der Veranstaltungen rund um den CSD auseinandergesetzt. Zwischen diesem jährlichen Event finden nur bedingt Aktionen statt. Es gibt einen kleinen zivilgesellschaftlichen Verein, den RosaLinde e.V., der informell mit im Boot saß, aber allein eine solche Aktion aus Kapazitätsgründen wohl nicht hätte stemmen können. Die Parteien von SPD bis Die Linke haben zwar Arbeitskreise zum Themenfeld, sind aber eher auf das Bündeln und Weitertragen von Informationen bedacht. Bei einem größeren Verein sehe ich das Potential nicht. RB Leipzigs Anhang hat sich gegen Homophobie positioniert, aber ist dahingehend ein organisatorischer Laie. Und letztlich braucht es flache Entscheidungsstrukturen und einen großen Unterstützerkreis, den sehe ich in Leipzig häufig nur beim Roten Stern und teils bei der BSG Chemie.

Wie sah das Programm mit Halil in Leipzig aus und wer hat euch unterstützt?

Wir haben Halil mit Idil, unserer kurzfristig eingesprungen Übersetzerin (vielen Dank!), 14:44 Uhr am Augustusplatz in Empfang genommen. Nach kurzem Stadtrundgang und der Inspektion des Hotels pfiff er im Sportpark Dölitz eine Partie von Menschen aus unserem Verein in Mixed-Teams, um dann in der Frau Krause ein Live-Interview mit dem örtlichen Radiosender zu geben. Anschließend auf dem Hotelzimmer hat sich, wie so häufig während der Tour, der Translator als essentiell erwiesen.

Tags darauf besuchten wir einige Sehenswürdigkeiten, die wir dank des neuen Buses von der Kleidermarke Lonsdale zügig erreicht haben. Im Alfred-Kunze-Sportpark gab es anschließend ein Leipziger Spitzenspiel zu bestaunen. Unsere Freunde von der BSG Chemie gewannen 2:1 und legten noch eine super Stadionführung aufs Parkett. Des Abends fand die gut besuchte Diskussionsveranstaltung statt. Exzessiver war für Halil und alle nicht Alkoholfreien die Trash-Disko danach in einer Szenelokalität im Kiez. Sichtlich geschwächt verabschiedeten wir uns des Morgens am Flughafen Halle-Leipzig von einem sehr amüsierten Türken auf dem Weg zurück in die Metropole Istanbul.

Unterstützt wurden wir vor allem durch diverse Lokalitäten im Viertel wie auch durch unsere Vereinsmitglieder. Außerdem hat uns auf informeller Ebene „Die Linke“ zur Seite gestanden. Auch „Sport 1“ und insbesondere der Reporter Daniel waren stets zugänglich und haben letztlich sowohl Leipzig, Berlin als auch Istanbul mit ermöglicht.

Gab es Unterschiede zwischen Berlin und Leipzig?

Leipzig sollte nach dem Medienrummel in der Hauptstadt eher der ruhigere Part werden. Ich denke, das ist uns gelungen. In der Breite waren die Berlinerinnen und Berliner auf jeden Fall präsenter und vielfältiger aufgestellt. In der Messestadt gab es stattdessen Bodenständigkeit und viele kleine Finessen, ergo insgesamt eine super Mischung. Für die Kürze der Organisation haben die Beteiligten ein abwechslungsreiches Programm zusammengestellt.

Außerdem fielen auch wieder die altbekannten Probleme das Bundesland betreffend auf. Während der BFV seinen Präsidenten zum symbolischen Anstoß vorbeischickt, zerbrechen sich die konservativen Sachsen lieber den Kopf über den Versicherungsschutz und stellen letztlich fest, dass Halil ja gar keine Lizenz besitzt und somit auch kein Schiedsrichter ist. Ein erneutes Armutszeugnis, meiner Meinung nach.

Christian Rudolph (TBAF)

Ungefähr eine Woche nach Halils Besuch in Berlin und Leipzig hatte er in Istanbul seine nächste Gerichtsverhandlung im Prozess gegen den Türkischen Fußballverband. Eigentlich sollte es die letzte Verhandlung sein. Christian war als Vertreter der Abteilung Tennis Borussia Aktive Fans (TBAF) zusammen mit Conrad vom Roten Stern Leipzig dabei. Wie lief die Verhandlung?

Als wir während der Tour erfahren haben, dass der nächste Gerichtstermin so kurz nach der Tour sein wird, haben wir uns spontan dazu entschlossen, der Verhandlung beizuwohnen. Es lag uns am Herzen, Halil an diesem wichtigen Tag zu unterstützen, zumal es auch die letzte Verhandlung sein sollte. Möglich gemacht haben das der LSVD Berlin–Brandenburg und zahlreiche private Spenden.
Halil klagt vor Gericht auf Wiedereinstellung als Schiedsrichter und auf Schadensersatz, da er durch das Zwangsouting des Türkischen Fußballverbands (TFF) nicht nur seinen Job als Schiedsrichter verloren hat, sondern sein ganzes Leben auf den Kopf gestellt wurde. Hinzu kommt ein wirtschaftlicher Schaden. Neben der Tatsache, dass er durch das Bekanntwerden seiner Sexualität seinen Job als Radiomoderator verloren hat, gingen ihm zusätzliche Einnahmen als Schiedsrichter verloren, die seit 2008 fehlen.
Es war interessant zu sehen, wie sein Fall vor Gericht behandelt wurde. Anders als gedacht sollte es nicht die letzte Verhandlung werden. Drei Tage vor dem Gerichtstermin wurde der bisherige Richter durch eine neue Richterin ersetzt. Der Richter war wohl im Amt aufgestiegen. Die Verhandlung selbst kann man dann als Farce bezeichnen. Die Richterin kannte denn Fall natürlich nach weniger als drei Tagen Einarbeitung nicht richtig. Noch dazu hat der Türkische Fußballverband ein Schreiben ans Gericht geschickt mit der Behauptung, dass Halil zwischen 2001 und 2008 nicht beim TFF als Schiedsrichter tätig gewesen wäre. Das Gericht wurde also wissentlich und mit voller Absicht belogen. Das war schon heftig zu erleben. Die TFF und auch das Gericht glauben, dass es für den Fall keine Öffentlichkeit gibt und mit der Zeit nimmt das Interesse weiter ab. Umso wichtiger empfinde ich die weitere Unterstützung, damit der Fall fair behandelt wird.

Wie hast du Halil in Istanbul erlebt und was hat er von seinen Eindrücken von der Tour erzählt?

Istanbul ist eine unglaubliche Stadt. Ich kann verstehen, dass Halil hierhin in die Anonymität geflüchtet ist. In einer Stadt mit offiziell 16 Millionen Einwohner_innen, ist es trotzt seiner Bekanntheit in der Türkei, nicht schwer abzutauchen. Berlin wirkt dagegen wie ein Dorf. Schon bei der Ankunft am Flughafen hat uns die Stadt sofort eingesaugt. Wir fanden uns wenig später im etwas chaotischen Verkehr Istanbuls wieder, um uns im Stadtteil auf der asiatischen Seite den Verein Beylerbeyi Spor Kulübü anzuschauen. Halil hat dort mehrere Spiele einer Freizeitliga gepfiffen. Die „Efendi Lig“ ("Liga der Gentlemen") war großartig, die Spieler glänzten vor allem durch respektvollen Umgang und Fairness. Im Anschluss wurden wir dann zu sechst Richtung Halils Unterkunft mitgenommen. Die Warnung, dass man sich mit Deutsch in der Türkei etwas zurückhalten sollte, was die Lautstärke betrifft, stimmte völlig. Die Frage „Do you speak English?“ wurde doch sehr häufig mit „Deutsch ist besser“ beantwortet. Bei und mit Halil hat der Google-Translator uns den Abend wieder lustig ausgestaltet.

Am nächsten Tag stand die kurze und ernüchternde Verhandlung an. Vor Ort lernten wir Halils Anwält_innen sowie einige befreundete LGBTQ-Menschen kennen, die uns noch mehr Einblick in die Situation der LBBTQ-Szene in der Türkei geben konnten. Später ging es Richtung Gezi-Park. Nachdem uns alle noch mal die Bedeutung des Platzes beschrieben hatten, sollte es auch ein magischer Moment für uns werden, der nur schwer zu beschreiben ist. Ohnehin hatte die Stadt viele dieser kleinen Momente zu bieten. So fühlten sich die anderthalb Tage wie eine Woche an. Wir wurden herzlich von allen aufgenommen und die vielen Eindrücke begleiten uns noch immer.

Das schönste war aber, dass wir nach der Tour in Berlin und Leipzig noch einmal Halil sehn konnten, auch wenn die Zeit auf Grund der Kürze wieder förmlich verflogen ist. Zum Abschluss machten wir noch ein Interview mit Halil. Er beschreibt darin, welche Bedeutung die Tour für ihn hatte, die ihm viel Kraft und Willen gegeben hat. Er hat gemerkt hat, dass er ist nicht alleine ist und sein Kampf auch für alle LGTQ’s ist in der Türkei noch lange nicht beendet sein wird. Das große Interesse hatte ihn überrascht, da sein Fall in der Türkei kaum Platz in der Öffentlichkeit findet. Das Interview werden wir demnächst veröffentlichen.

Gibt es weitere Pläne und wie werdet ihr Halil weiter unterstützen?

Wir werden Halil auf jeden Fall weiter unterstützen und den Fall weiter verfolgen. Neben einer Petition, die sich an den TFF richtet und die Wiedereinstellung und Schadensersatz fordert, wollen wir weitere Touren zu befreundeten Gruppen und Vereinen organisieren, um eine breitere Öffentlichkeit für seinen Fall zu schaffen. Auch wollen wir noch stärker die Politik einbinden, immerhin hat sich ja auch Claudia Roth von „Bündnis 90 / Die Grünen“ beim Regenbogenempfang für Halil stark gemacht und Unterstützung zugesagt. Über die Initiative Fußballfans gegen Homophobie gibt es auch schon weitere Ideen, da werdet ihr also hoffentlich auch schon bald Neues hören.

An dieser Stelle möchten wir uns nochmal bei allen bedanken die die Tour in Berlin und Leipzig ermöglicht haben. <3