TB-Fans kommen an die Leine!
Infos zum Spiel in Hannover, Teil 1
Wo kein Spiel, da kein Stadionheft. Daher mussten die Veilchenfans am letzten Wochenende nicht nur auf den Genuss des Heimspiels unseres lila-weißen Teams gegen den Spitzenreiter Babelsberg 03, sondern auch auf das dazugehörige Stadionheft und die dort enthaltenen Informationen zum bevorstehenden auswärtigen Auftritt in der niedersächsischen Landeshauptstadt verzichten. Dies soll nun auf diesem Wege nachgeholt werden. Wir beginnen mit den liebgewonnenen Informationen unseres Partners Lieblingsbier.de zum in der dortigen Spielstätte angebotenen Gerstensaft und der Bierkultur in der Stadt unseres Gastgebers.
Endlich rollt der Ball wieder und Lieblingsbier.de präsentiert euch weiterhin die Auswärtstipps zum Thema Bier im TeBelive!. Als nächstes gehts nach Niedersachsen zur zweiten Mannschaft von Hannover 96.
Nachdem diese aus dem Eilenriede-Stadion in die neue Arena umziehen musste, ist eine imposante Kulisse sichergestellt. Im Stadion wird, trotz eines guten lokalen Bierangebotes, Hasseröder verkauft. Hasseröder ist viertgrößter Produzent von Premium-Pils in Deutschland und verkauft sein Bier vor allem über Supermärkte. Die Brauerei wurde 1872 in Wernigerode, rund 130 km südöstlich von Hannover, gegründet. Nach dem Anschluss der neuen Länder wurde dort ein neues Braugebäude errichtet und die Hannoversche Gilde-Brauerei kaufte Hasseröder auf. 2002 wurde dann Gilde vom weltgrößten Brauereikonzern Anheuser-Busch geschluckt. Ein weiteres Beispiel dafür, wie die deutsche Brauereivielfalt sich auflöst.
Hasseröder ist ein relativ mildes und leichtes Pils mit fester Schaumkrone und malzigem Geschmack. Nicht sehr herb für ein Pils, aber auch nicht so mild wie ein Vollbier. Ein recht angenehmes Bier, das sich eher unauffällig verhält und daher gut nebenher konsumiert werden kann.
Allerdings gibt es auch noch andere Biere in Hannover. Neben den Marken Gilde Pilsener, Gilde Ratskeller und Lindener der Gilde-Brauerei noch das Herrenhäuser Pils, welches Marktführer in der Stadt ist. Die Brauerei befindet sich seit 1868 zu 100% im Besitz der Familie Middendorff. So etwas ist heutzutage leider selten. Und das Schöne: Das Bier schmeckt auch noch richtig gut.
Einen Hinweis wert ist auch das „Brauhaus Ernst August“ in der Schmiedestraße, nicht allzu weit vom Stadion entfernt. Seit 1986 werden dort nur unbehandelte Biere nach Bio-Richtlinien gebraut, die regional vertrieben werden.






