Sieben auf einen Streich ...

© Foto: Dresden-Rähnitz

Letztes Aufgebot muss zehn Treffer hinnehmen

Wie bereits im Hinspiel musste die Regionalliga-Reserve unserer Zweitliga-Ladys in Dresden zehn Gegentreffer hinnehmen.

Alleine acht Spielerinnen meldeten sich zum Auswärtsspiel in Dresden ab, so dass sich das letzte Aufgebot von nur sieben Spielerinnen tapfer auf den Weg nach Dresden machte, um das Unvermeidliche über sich ergehen zu lassen.

Dresden empfing die Veilchen ausgesprochen freundlich und fair. Vor mehr als 200 Zuschauern war das allerdings nur ein schwacher Trost, zumal das Tor die mit gebrochenen Zeh angereiste Denise Pohlmann hüten musste und Melissa Haase seit Monaten nicht mehr im Training nicht die besten Voraussetzungen mitbrachten.

Trotzdem schlugen sich die sieben Borussinnen wacker und machten den Dresdern das Leben zumindest in den ersten 30 Minuten schwer. Nach 45 Minuten hieß es trotzdem 0:5 aus Sicht der Veilchen.

Im zweiten Durchgang traten die Gastgeberinnen nur noch mit 10 Spielerinnen am, um das Kräfteverhältnis ansatzweise auszugleichen. Trotzdem fingen sich sich Gäste aus Berlin noch einmal fünf Treffer innerhalb von 25 Minuten ein, sodass die gute Schiedsrichterin nach der Verletzung von Klatt ein Einsehen hatte und mit Einverständnis des Gegners das Spiel in der 70. Minute beendete.

Die Konsequenz aus diesem Wochende ist der Verlust von vier Spielerinnen, die die schwere Zeit des Regionalligisten nicht mittragen wollten und deshalb von Trainer Fleischer aus dem Kader verbannt wurden.

Am 2. April geht es dann in der Harbigstaße gegen den FC Union Berlin.

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