Geselliges Gedenken
TeBe erinnert an Hans Rosenthal und Wolfgang Gruner
Rund 30 Tennis-Borussen, Ehemalige und Freunde des Vereins kamen unlängst im Lokal „Zur Kneipe“ in der Charlottenburger Rankestraße zusammen, um in geselliger Runde zweier Männer zu Gedenken, die das Gesicht unseres Vereins nachhaltig geprägt haben: Hans Rosenthal und Wolfgang Gruner, deren Tode sich dieser Tage zum zehnten bzw. 25. Mal jähren.
Anwesend in der „Kneipe“, deren Inhaber Gruner einst war, waren unter anderem Rosenthals Sohn Gert, Gruner-Schwiegersohn Florian Bolk mit Sohn Felix Wolfgang Gruner, Ehrenpräsident Heinz Pietzsch und Ex-Präsident Norbert Eckert mit Sohn Thorsten (Aufsichtsratsmitglied). Der Ältestenrat war mit Prof. Dr. Willy Wedig, Dieter Buchholz, Gerd Mazanke und Günter Raber fast vollständig vertreten, das Hans-Rosenthal-Team wurde von seinem Vorsitzenden Dr. Sebastian Schütz repräsentiert. Weitere Ehrenamtliche in der Runde waren Vorstandsvorsitzender Andreas Voigt sowie Pressesprecher Felix Krüger und dessen Vorgänger Hagen Liebing.
Erfreulich war auch, dass sich mit Peter Eggert, Rudi Kinzel, Klaus Koniecka, Wolfgang Mulack und Hanne Weiner eine ganze Reihe ehemaliger TeBe-Profis die Zeit genommen hatte, die Verstorbenen durch ihre Anwesenheit zu ehren. Absagen mussten leider Norbert Stolzenburg, Axel Lange, Christian Sackewitz und Gino Ferrin. Sie waren ebenso verhindert wie Rosenthals Witwe Traudl. Gesundheitliche Gründe hinderten Gruners Witwe Eva am Erscheinen. Tennis Borussia wünscht recht baldige Genesung.






