„TeBe im Herzen“: Sercan Kara wird Sportlicher Koordinator

In der Not erkennt man seine Freunde, weiß ein altes Sprichwort. Ein solcher Freund ist Sercan Kara (rechts) für TeBe. In einer Zeit, die kaum schwieriger sein könnte, hat er bei uns das Amt des Sportlichen Koordinators übernommen – und das mehr oder weniger um Gottes Lohn, wie man früher gesagt hätte.

Der 42-Jährige ist Tennis Borussia seit früher Fußballjugend verbunden: „Als ich zwölf war, kam ich zu TeBe; ich habe hier meine schönste Fußballzeit erlebt, mit Berliner Meisterschaften und Pokalsiegen“, erinnert sich Sercan gerne. Aus unserer U19 wechselte er dann zur U19 von St. Pauli. Vom Millerntor zog es ihn 2006 zurück nach Berlin, wo er bis 2011 bei namhaften Vereinen kickte.

„Auch wenn ich physisch weg war, blieb TeBe immer in meinem Herzen“, betont Sercan. Und so ist es wohl zu erklären, dass er jetzt ein drittes Mal für die Veilchen in die Bresche springt. Denn B-Lizenzinhaber Sercan hat als Co- und Interimstrainer unter beziehungsweise nach Christopher Brauer und René Lorenz nicht nur rosige Zeiten am Eichkamp gehabt.

Nun ist Sercan also als Sportlicher Koordinator wieder da. In enger Zusammenarbeit mit dem für Sport zuständigen Vorstandsmitglied Puria Ahmadian (im Bild links) und Trainer Jeffrey Seitz kümmert er sich ums Management der Mannschaft sowie um Scouting und Kaderplanung.

Er gehörte bei der bitteren Niederlage gegen den BAK zu denen, die selbst direkt nach dem Spiel mit Blick auf den Abstiegskampf, in dem wir bis zum Hals stecken, sagten: „Wir schaffen das, ich bleibe optimistisch.“ Und das mit einem solchen Nachdruck, dass man nur hoffen kann, dass sein Spirit alle mitreißt. Herzlich willkommen zurück, Sercan!

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