TeBe stellt sich vor

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Jens Maedler, Vorstand

Jens ist 2004 aus dem hohen Norden nach Berlin gekommen. In Lübeck geboren, sozialisiert zwischen Phönix und dem VfB, war für ihn klar, dass er hier einen Fußballverein haben will, bei dem er sich zuhause wähnt. Aus seinen Jugendtagen waren ihm die Lila-Weißen mit dem obskuren Namen längst ein Begriff und die erste Kontaktaufnahme mit dem Mommsenstadion verlief erfreulich vielversprechend (auch wenn die Frauen von TeBe das Spiel gegen Bayern München verloren).

Tennis Borussia bot im Kleinen das Flair, die Patina und die Skurrilität, die ihn während seines Studiums in Hamburg bereits zum regelmäßigen Kostgänger des FC St. Pauli gemacht haben. Befragt nach seinem feinsten TeBe-Moment richten sich bei ihm noch immer die Nackenhaare mit Blick auf die Saisoneröffnung 2019 bei Tasmania am stärksten auf. Schloss sich hier doch der Kreis zu dem schlimmsten TeBe-Moment, die Mitgliederversammlung am 30. Januar (sic) gleichen Jahres, die zur vorübergehenden und fast vollendeten feindlichen Übernahme unseres Vereins geführt hat. Gerne denkt er an die Tage zurück, wo viele Lila-Weiße engagiert daran mitgewirkt haben, dass Großmannssucht und vermeintlicher sportlicher Erfolg nicht über allem stehen. Schon gar nicht bei TeBe, dass für so vieles steht, wofür es lohnt sich zu engagieren.     

Jens führte sein Engagement in den Aufsichtsrat von TeBe, in welchem er von 2019 bis 2022 mitarbeitete. Er sagt selbst, dass er froh war, den Verein in dieser Phase begleitet zu haben, und hernach wieder als Besucher ins Mommse gehen zu können. Ehrenämter sind für ihn Ämter auf Zeit.

Kein Wunder, ist sein Verhältnis zu Ehrenamt und Engagement doch professionell geprägt. Jens leitet den Bereich Freiwilliges Engagement und Ehrenamt als Bundestutor für die Freiwilligendienste Kultur und Bildung bei der Bundesvereinigung Kulturelle Kinder- und Jugendbildung (www.bkj.de). Wenig überraschend, dass er sich unter anderem dem Thema Engagementförderung auch in seiner Vorstandsarbeit bei TeBe widmet. Darüber hinaus ist es ihm ein Anliegen stabile Strukturen zu etablieren, die eine erneute autoritäre Alleinherrschaft verhindern. TeBe das sind für Ihn wir Alle!        

PS: Auf Nachfrage versichert er, nichts gegen sportlichen Erfolg zu haben 🙂   

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