U15 C1-Junioren von TeBe treten zur Saison 2016/17 in der Berliner Verbandsliga an

Tennis Borussia akzeptiert Entscheidung des NOFV-Präsidiums

Mit großem Bedauern nimmt Tennis Borussia Berlin die Entscheidung des NOFV-Präsidiums zur Kenntnis, TeBe keine Zulassung zum Spielbetrieb der U15 Junioren-Regionalliga zu erteilen und wird mit der U15 zur Saison 2016/17 erneut in der Berliner Verbandsliga antreten.

Die Entscheidung auf Nichtzulassung wurde zunächst vom NOFV-Jugendausschuss beschlossen und anschließend vom Präsidium des NOFV bestätigt. Die Nichtzulassung wird mit der Nichterfüllung spezieller Zulassungsvoraussetzungen für Vereine ohne vom DFB anerkanntem Nachwuchsleistungszentrum (NWLZ) begründet. Diese sind die Stellung einer vorgegebenen Anzahl an Auswahlspielern, die am DFB-Sichtungslager teilgenommen haben und den Besuch von mindestens sechs Spieler im U14 und U15 Jahrgang einer anerkannt Sportbetonten Schule. Dem im Vergleich zu anderen Landesverbänden besonderen Umstand der großen Konkurrenzsituation in Berlin und der unmittelbaren Nähe zu zwei Vereinen mit vom DFB anerkanntem NWLZ, wurde zum großen Bedauern von Tennis Borussia keine Rechnung getragen.

Die Entscheidung wurde unabhängig vom sportlichen Erfolg der U15 getroffen, die mit dem Erreichen des 4. Tabellenplatzes der C-Junioren Regionalliga Nordost viele Vereine, darunter fast ausschließlich Mannschaften anerkannter Nachwuchsleistungszentren, sportlich deklassieren konnte.

Ein von Tennis Borussia eingereichter Antrag auf Ausnahmegenehmigung zur Zulassung am Spielbetrieb der C-Regionalliga und die damit einhergehende Aufstockung der Liga, wurde auf mehrheitlichen Antrag des Jugendausschusses vom Präsidium des NOFV ebenfalls abgelehnt.

Tennis Borussia akzeptiert diese Entscheidung des NOFV und wird mit der U15 zur Saison 2016/17 in der Berliner Verbandsliga antreten.

Der NOFV hat bereits jetzt darüber informiert, dass ab der kommenden Saison ohne Sonderbestimmungen gespielt werden wird. So soll es unabhängig vom Status eines NWLZ drei Absteiger und drei Aufsteiger geben. Die Vertreter der sechs Landesverbände ermitteln dann in Aufstiegsspielen die drei Aufsteiger, wobei der Berliner Vertreter voraussichtlich gegen den Brandenburger antreten muss.

Unabhängig von der Entscheidung bekundete Tennis Borussia gegenüber dem NOFV ausdrücklich die Bereitschaft, den Platz für einen eventuell kurzfristig aus der C-Junioren-Regionalliga 2016/17 ausscheidenden Verein einzunehmen und auch für eventuell erforderliche Entscheidungsspiele bereit zu stehen.

Tennis Borussia bedankt sich für die außergewöhnliche Unterstützung aller Beteiligten, die den Verein dabei unterstützt haben, eine Ausnahmegenehmigung zu erhalten.

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