#KeinPlatzFürRassismus: Kampagnenstart im Mommsenstadion

Das Heimspiel gegen den Berliner AK ist am Sonntag Corona-bedingt ausgefallen. Besuch hatten wir im Mommsenstadion trotzdem: Berlin gegen Nazis und der Berliner Fußballverband starteten gemeinsam mit uns und dem BAK ihre neue Kampagne #KeinPlatzFürRassismus.

Im Rahmen der Kampagne positionieren sich Berliner Amateurvereine sichtbar gegen Rassismus. Aktionsbanner mit der Aufschrift „Kein Platz für Rassismus“ werden dafür dauerhaft an Berliner Sportplätzen platziert. Unser Exemplar, das in Zukunft an der Hans-Rosenthal-Sportanlage zu sehen sein wird, haben wir am Sonntag in Anwesenheit von BFV-Präsident Bernd Schultz und Justizsenator Dirk Behrendt in Empfang genommen. Auch der BAK erhielt bei dieser Gelegenheit sein Exemplar. Rund zwei Dutzend weitere Vereine werden in den nächsten Wochen folgen.

Die Kampagne beschränkt sich allerdings nicht nur auf einen Slogan, sondern soll in den nächsten Monaten durch eine inhaltliche Auseinandersetzung mit Diskriminierung im Berliner Fußball ergänzt werden. Die „Mobile Beratung gegen Rechtsextremismus“, die die Kampagne unterstützt, wird Vereine im Umgang mit Rassismus und Diskriminierung unterstützen. Dazu kommen Tagungen und Schulungen zum Thema. Eine erste Dialogveranstaltung mit Vereinsvertreter*innen plant der BFV für Mitte November. Mehr Infos zur Kampagne gibt es hier.

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